Treue zu Windows

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von scotty, 7. März 2001.

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  1. scotty

    scotty ROM

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    Wann hört alle Welt endlich auf, dieses Freak - OS über den grünen Klee zu loben?
    Machen wir uns doch nichts vor! - eine ernsthafte Alternative wird es - wenn überhaupt - erst dann sein, wenn es das Stadium eines frühen Win3.1 überwunden und endlich "DAU-freundlich" geworden ist!
    Tipp: ihr solltet mal die PC-Professionell 4/2001 Seite 26 lesen! :-))

    scotty
     
  2. stregabella

    stregabella Byte

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    Angeblich sollen die Geräte aber erkannt werden. Z.B. der USB-Stick. Mein Drucker wird normalerweise auch unterstützt. Aber bei mir wird nur der alte Drucker an der Parallelschnittstelle erkannt.
    Bei anderen funktioniert das, wieder andere konfigurieren die Geräte anders, wofür man aber mehr über Linux wissen muß. Und der Sinn der CD ist ja, daß jeder Linux kennenlernen kann.
    Bei Win98 weiß ich vorher, daß ich die Treiber haben muß.
    Trotz allem werde ich mich weiter auch mit Linux beschäftigen, denn sonst finde ich es nicht schlecht.

    Gruß
    stregabella.
     
  3. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

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    :) Zur Kenntnis genommen als irgendein Gerät, für dass Windows gerne eine Gebrauchsanweisung in Form eines Treibers haben möchte.:)

    Besser so?;)

    MfG Rattiberta
     
  4. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

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    Ich finde, dass Dein Vergleich nicht fair ist.
    Bei der Verwendung der Knoppix-CD greifst Du nur auf die Gerätetreiber zurück, die das Betriebssystem mitbringt und vergleichst es mit einem Win98 System, auf dem Fremdtreiber von den Geräteherstellern installiert sind.
    Würde ich mein Win98 nur mit den Treibern fahren, die die Windows-CD mitbringt, würde mein Bildschirm ein Bild in einfacher VGA-Auflösung aufweisen, meine beiden Drucker nicht drucken, mein Scanner nicht scannen, mein Modem nur sehr langsam, wenn überhaupt funktionieren und das Einstecken meines USB-Sticks würde das Betriebssystem auch nicht dazu bewegen, ihn zur Kenntnis zu nehmen.

    MfG Rattiberta
     
  5. FLCL

    FLCL Kbyte

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    Hallo, in einer Weiterbildungs maßnahme haben wir 120h Linux gehabt
    Suse 8.1

    Das Suse ist öfters hängengeblieben als das Win2k Prof was auch auf den Rechnern war.
    Auch USB Geräte waren ein großes Problem. Wie eben USB Sticks, und MP3-Player
    Als ich den kurs hinter mir hatte, habe ich beschlossen Linux NICHT auf meinen Hauptrechner zu installieren.
     
  6. stregabella

    stregabella Byte

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    Ciao,
    Seit fast einem Monat habe ich die Knoppix-CD, um Linux mal auszutesten. Alle meine USB-Geräte werden nicht erkannt, nicht mal der USB-Stick, der ohne Treiber unter Linux laufen sollte. Als Anfänger ist das ganz schön frustrierend. Und ich bin immer froh, wenn ich wieder bei Windows bin. Das läuft bei mir nur ab und zu (eher selten) nicht so, eben wegen einiger Programme von Heft-CDs, die ungefragt DLLs überschrieben haben. Aber alle meine Hardware, ob alt, ob neu, wird erkannt. Habe Windows 98SE.
    Linux kommt für mich also nur als Zweit-BS in Frage, war auch nie anders bei mir geplant.
    Grüsse
    stregabella.
     
  7. mroszewski

    mroszewski Viertel Gigabyte

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    ich hab sogar noch Togo 3.x für Windows 3.1 zum CD-Brennen unter Windows 3.1, funzt aber nicht, da es einen SCSI Brenner zwingend voraussetzt mit ensprechenden Windows und Dos Treibern.
     
  8. tank2

    tank2 Guest

    Owi?s Kommentar ist echt witzig!!!
    Was mich an LINUX stört ist, das vieles von Microsoft nicht läuft.
    LINUX ist auch viel zuverlässiger beim Brennen von CD?s als Windows (3.11 hahaha).
     
  9. cirad

    cirad Kbyte

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    @cantonsilver:
    Cinelerra evtl.? http://heroinewarrior.com/cinelerra.php3
    Ansonsten kenne ich mich nicht so aus, aber in dem Artikel über die Umstellung von Industrial Light & Magic auf Linux fielen ein paar Namen. (Der Artikel sollte sich schnell mit google finden lassen, ILM ist ja nicht gerade unbekannt. Einen Direktlink habe ich gerade nicht zur Hand.)

    # In Sachen Netzwerk und Servergeschichten ist Linux
    # 1. Wahl, aber nicht, weil es etwa sicherer wäre
    Stimmt, teilweise sogar 200% Performance-Vorteile, in Einzellfällen sie Samba sogar noch mehr. ;)

    # und Tatsache ist, das weltweit 73 % aller Server auf Windows basieren
    Tja, Tatsache ist aber nunmal auch, daß auf Unix-Servern weitaus interessantere Daten liegen und Unix-Server im Gesamtvolumen weitaus mehr Daten halten, auch wenn es weniger Hosts sind. ;)

    # wo ähnlich soviel Sicherheitslücken gepached werden müssen
    Warum sollte? So ein Unsinn wie integrierte Webbrowser und unmodulare, unflexible Software gibt es nicht. Die Schwere und Art der Lücken bei MS sind wirklich einzigartig, mit der Nutzerbasis hat das nichts zu tun. Die Anzahl der Sicherheitslücken allein ist nicht Ausschlaggebend.
    Die Nutzerbasis wird erst dann interessant, wenn es um die Folgeschäden geht.

    Das du dein System ordentlich nutzt ist eine feine Sache, der Großteil tut es nicht. Das man nicht als Admin surft, daß FAT32 keine Rechte unterstützt, das bestimmte Dienste sogar aus dem Internet erreichbar sind, die nicht sein sollten, davon erfährt der normale User nichts. Keine Warnung. Keine Hinweise. Nichts. Das Kreide ich MS direkt an (ebenso wie Lindows und Co.). ACLs sind auch nicht das einfachste Rechtesystem. Mächtig, aber für die meisten User nicht verständlich.

    # Das Problem sitzt in 99,9 % der Fälle vor dem Monitor.
    Und MS läßt sie machen, hauptsache einfach und der User wird mit nichts konfrontiert. "Hier haste nen Admint-Account, leg los. Dienste, die sogar aus dem Inet erreichbar sind? Sag' ich nicht. Dateien, die lediglich nach Endung und nicht nach Inhalt ausgeführt werden (Gefahr)? Muß dich nicht interessieren." Nachträglich geht wird das wohl schwer, da hat MS einiges versäumt.

    Aber natürlich bleiben Millionen von Usern übrig, denen trotzdem nicht zu helfen ist. Aber keine Sorge, in einer ernsthaften Diskussion wird man deren Unfähigkeit kaum MS ankreiden. User, die unter Linux als root werkeln, werden eine gleiche katastrophale Situation heraufbeschwören, die allen das Leben schwerer machen wird. Aber schaden sie sich dadurch selbst am meisten, während die "ordentlichen User" einfach ein paar Checksummen prüfen und eben nicht alles öffnen und ausführen.

    Und genau diese User sind der Grund, warum ich eine gewisse Einstiegshürde in Linux sehr hilfreich finde. Sie wird leider fallen. Interessant wird es dann auch, was mit Distributionen wie mit Debian wird, denn bei einer deutlich größeren Userbasis dürften die bis jetzt kostenlosen Serverdienste für apt-get in die Knie gehen.

    Man darf gespannt sein. :)

    # Das einzigste, was an Windows Sch.... ist, ist die Preispolitik.
    Die hat mich bisher am wenigsten interessiert. Wer es kaufen will, der kauft es. Wem es zu teuer ist, der läßt es. Bzw. ist es einfach nicht mein Problem.

    Ich finde eher die Geschäftspraktiken solcher Unternehmen bedenklich, auch bzgl. Patenten, Standards, Innovationen, Aufkaufen kleiner Konkurrenz, Bremsen der Entwicklung, Vernichtung von neuen Technologien und so weiter. MS ist hier natürlich nicht das einzige Unternehmen, steht aber doch in der ersten Reihe.

    PS: Ja, war sicherlich nicht weniger "dauig".
     
  10. n8jacke

    n8jacke Byte

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    > aber eine 4mB grosse datei zu editieren(nach 4 min ladezeit)

    Das ist NICHT Windows-spezifisch. Es ist dein Programm, was zu langsam ist. Selbst mein selbstprogrammierter Simple-Editor öffnet eine 4-MB-Textdatei in 1/10 Sekunde.
     
  11. FLCL

    FLCL Kbyte

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    Hi,

    Am Anfang mit Win98 hatte ich Blue Screens. Aber nur durch meine eigene Blödheit. Ich brauchte ja unbedingt 6 Brennprogramme... oder jedes Tool von der PC-Welt installiert. Usw...
    Ich hab jetzt Win2k
    Läuft seit 8 Wochen durch. Ohne Hänger usw.
    Ich zocke verdrammt gern Online, Maile, poste, Digicam einlesen etc.
    USB2.0 ist mein Freund. Ohne geht nix bei mir durch MP3 Player, DigiCam etc.

    Wer denkt das er Linux braucht, mach nur. Wer denkt das er Win braucht, mach nur.
    Aber man soll nicht meckern, nur weil man zu blöd ist.

    Ein Kumpel kaufte im Aldi so nen Laptop. Kaufte sich paar Zeitungen mit CD\'s
    Vor dem Kauf dieser lief das Teil stabil.
    Nach 1 Woche ruft er mich an, und sagt das der Lappi nur abstürzt und einfriert. Da waren unten rechts so an die 15Symbole!!! der Desktop sah aus wie eine Bombe. Programme Ordner voll gerammelt. 68 Prozesse.
    Tjo, braucht man sich nicht zu wundern. GIbt eben keine MAsstools für Linux. Deswegen läuft das auch beim Beginner stabil.
    Bzw. nicht so viele Firmen die Ihre Software als Free/Share Ware unters Volk hauen.
     
  12. IchBinEsWieder

    IchBinEsWieder Byte

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    Tach... Post,

    Irgendwie kotzt mich dieses Gequatsche über Bluescreens und Hänger und was weiss ich nicht in Windows an. Arbeite auf Arbeit seit 2 Jahren mit W2K bzw. XP und auch zu Haus hab ich Dualboot 2000+XP und ich hab auch noch nie nen Bluescreen gesehen. Da scheint ihr irgendetwas falsch zu machen!! Aber naja... Der Computer ist halt nur so schlau wie sein Besitzer!
     
  13. cantonsilver

    cantonsilver ROM

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    Ich finde die Diskussion nur belustigend.
    Das ist wie Opel Manta gegen Golf GTI.
    Jedes OS hat seine Vor- und Nachteile.

    Für mich ist Win XP Pro oder Win 2K nach wie vor unumgänglich. Ich mache viel Film und Grafikbearbeitung und die vielen professionellen Programme, die es gibt laufen nun eben mal nur auf'm Mac oder unter Windows oder kann mir hier jemand ein Animationsprog. unter Linux nennen, was es mit Discreet's 3d Studio Max 5 aufnehmen kann oder einen MPEG-Encoder, wie Discreet's Cleaner XL, der in Echtzeit unübertroffene Ergebnisse liefert oder eine Graphic Suite, wie Corel Draw oder ein Filmbearbeitungsprogramm, wie Adobe's Premiere....gibt es unter Linux noch nicht.
    In Sachen Netzwerk und Servergeschichten ist Linux 1. Wahl, aber nicht, weil es etwa sicherer wäre, sondern weil es noch nicht so oft von Viren heimgesucht wird, wie Windows. Die meisten Viren sind auf Windows programmiert und Tatsache ist, das weltweit 73 % aller Server auf Windows basieren. Linux ist hier jedoch unaufhaltsam auf dem Vormarsch und die Zeit wird kommen, wo ähnlich soviel Sicherheitslücken gepached werden müssen, wie in Windows.
    Ich habe mit DOS angefangen über Win 3.11, Win95/98, Win2K bis hin zu Win XP. Ich hatte bisher weder Probleme mit Viren, Würmern, Trojanern, Blue Screens, ausgelasteten und eingefrorenen Systemen u.s.w......warum???? Weil ich mir die Kiste nicht mit tausenden Freewaretools zugehauen habe, weil ich nicht jeder Downloadafforderung nachgegangen bin, weil ich ein funktionierendes Sicherheitskonzept im Umgang mit Netzwerken habe, weil ich nicht mit Administrationsrechten surfen gehe, weil ich mein System bereits 8!!!! Wochen vor der Blaster-Invasion gepached habe, weil ich eine funktionierende Firewall besitze, weil ich mein Antivirenprogramm immer auf dem neuesten Stand halte, weil ich meine Passwörter nicht vom IE verwalten lasse, weil ich nicht auf Warez- und XXX-Seiten surfengehe, weil ich mir keine Gerätetreiber runterlade, die übers Beta-Stadium noch nicht hunaus sind, weil ich nicht blind alle Attachments bei Mails öffne, weil ich mir keine Spyware-verseuchten Programme ziehe, weil ich Alexa beseitige, weil ich ab und zu meine Festplatte aufräume und defragmentiere, weil ich mein Partitionskonzept vor einer Neuinstallation überlege und nicht erst hinterher mit Partition Magic rumpfusche und und und.

    Das Problem sitzt in 99,9 % der Fälle vor dem Monitor.

    Das einzigste, was an Windows Sch.... ist, ist die Preispolitik.

    Allerdings müssten sich da Mac-User auch aufregen, bloß die trösten sich mit ihrem vermeintlich sicheren System, da sie ja nur einen kleinen Prozentsatz der Computer-User ausmachen ist für sie auch alles "sicher".

    Es wird nie 100%ige Sicherheit geben, daran kann auch Linux nix ändern.

    Wie gesagt, es ist eine sehr ernstzunehmende Alternative auf dem Servermarkt. Auch im Homeuserbereich mit etwas Internetsurfen, ein bischen Multimedia und Office ist es eine prima Alternative aber für größere Aufgaben gibt es leider noch keine entsprechenden Programme, die einen endgültigen Wechsel rechtfertigen täten, zu mindest für mich nicht. Das für alle Linux-Fans...Windows ist nicht so scheiße, wie es immer dargestellt wird.
    Nun für alle Windows-User: Linux ist nicht schwierig. Das mounten der Laufwerke geschieht meist automatisch, die großen Distris unterstützen schon sehr viele Geräte und die Bedienung wird durch entsprechende grafische Oberflechen á la KDE und Gnome doch sehr dem Windows-User leicht gemacht.
    Leute, die schon sehr lange mit Computern arbeiten und unter DOS angefangen haben, dürften es gerade auch unter der Konsole nicht schwer haben zu arbeiten. MS Office Usern sei gesagt, dass alle Dateien von PP, Word, Excel, Access usw. unter Open Office lesbar und editierbar sind. Im übrigen bietet Open Office unter Linux mindestens die gleichen Möglichkeiten, wie Office unter Windows. An Mozilla oder Konqueurer als Browser gewöhnt man sich auch recht schnell.

    Den Anfängern sei gesagt: Ein Umstieg von heute auf morgen ist nicht möglich, aber man sollte sich ruhig schonmal intensiver mit Linux beschäftigen. Für Anfänger (ihr Fortgeschrittenen, nennt sie nicht immer DAU's, denn auch ihr habt irgendwann zum ersten mal einen Rechner angeschaltet) empfehlen sich die Distris von SuSE und Red Hat, da schön bunt und einfach zu bedienen.

    Linux ist im kommen, keine Frage. Der Anfang ist prima, aber auch auf Dauer wird es nicht immer so bleiben, dass so umfassende Distris zum Rohlingpreis erhältlich sind, spätestens mit der Einführung von professioneller Software hat sich das erledigt. Dann wird man sich kostentechnisch auch wieder einem Windowssystem annähern. Und auch hier gelten dann gewisse Vorsichtsmaßnahmen. Wer dann als Root surfen geht ist genauso leichtsinnig, wie wenn er das unter Windows macht.

    Kurze Rede langer Sinn, nicht so oberflächlich mit den Vergleichen sein und seine eigene Nachlässigkeit und unvorsichtiges Verhalten hinter irgendwelchen Betriebssystemen verstecken.

    CU
    Andy
     
  14. chrissg321

    chrissg321 Viertel Gigabyte

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    LINUX RULES <=> WINDOWS GO HOME
     
  15. cumga

    cumga Byte

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    45
    ein langer beitrag, also ich steige in den nächsten paar monaten sicher nicht auf linux um und das hat den einen grund, dass programme von adobe, macromedia, office von microsoft, bitte nicht verärgert sein, aber es ist nun mal das am weitesten verbreitetste office, nicht unter linux funktionieren.

    ich habe linux ausprobiert (mandrake 8.2), es ist ganz toll damit zu arbeiten und es wird sich auch durchsetzen, wenn das so genannte palladium von microsoft in longhorn integriert wird, aber ich steige erst um, wenn spitzenprogramme von adobe und macromedia für linux funktionieren, sost kauf ich mir einen mac.

    ps: zur einsteigerfreundlichkeit was: ich habe linux installiert gehabt und war im dos bildschirm, wenn ich nicht einen windows-rechner noch neben mir gehabt hätte und ich in ein forum hätte schreiben können, wär ich nie auf den befehl "startx" gekommen. (linux hat das bei der installation irgendwie nicht eingestellt, dass automatisch eingeloggt werden soll und die oberfläche gestartet werden soll, obwohl ich es eingestellt hätte)
    [Diese Nachricht wurde von cumga am 01.05.2003 | 11:05 geändert.]
     
  16. cirad

    cirad Kbyte

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    509
    @turp:
    Nein, in solchen Fällen weise ich immer darauf hin, das hat nichts mit Argumentationsarmut zu tun. Ich wüßte auch nicht, daß ich mich irgendwie auf sein Posting bezogen und darüber diskutiert hätte, was sollte ich also argumentieren?

    Außerdem hat er ja größtenteils Recht mit dem, was er geschrieben hat. Ich habe die Form, nicht den Inhalt kritisiert.

    Lediglich zu der Sicherheitssache wollte ich etwas schreiben und zwar, daß eine große Verbreitung nicht automatisch eine größere Virenverbreitung bedeuten muß. Die größte Gefahr liegt hier in den Defaulteinstellungen und in der Hinsicht hat Microsoft kläglich versagt und für Fehlverhalten aus Unwissenheit bei einer großen Benutzergruppe gesorgt. Beispielsweise arbeiten die wenigsten User in Windows mit unterprivilegierten Rechten. Schlimmer geht es wohl nicht mehr?

    Die "traditionellen" Linuxdistributoren haben diesen Fehler bisher nicht begangen. Wie sich die Zukunft entwickelt, wird wohl maßgeblich von der Akzeptanz solcher Sicherheits-Killer-Distributionen wie Lindows abhängen. Dagegen stehen Checksummen und Signaturen bei Paketmanagern und echte Multiuserfähigkeit, so daß man hier relativ sicher ist. Die eigentlich unnötigen, aber aus Altlast resultierenden großen Gefahren für Linux wie Buffer Overflows, könnten in Zukunft durch W^X mit nur einem sehr geringen Performanceverlust integriert werden, obwohl eine Billigarchitektur wie IA32 (StandardPC) keinen execute-Bit Support hardwareseitig unterstützt. OpenBSD hat es vorgemacht.

    Dateisysteme wie Reiser4 könnten weiterhin in ein paar Jahren dafür sorgen, daß SUIDs unnötig sind, was viele Sicherheitslücken von vornherein für Angreifer unattraktiv macht, da sie eben keine privilegierten Rechte auf der Maschine erhalten. Das ist aber (leider) auf Grund von Altlast unwahrscheinlich, da FS wie XFS, JFS oder EXT3 sowas nicht unterstützen.

    Man kann das nicht so einfach auf die Verbreitung einer Software oder eines Systems reduzieren.

    PS: Ich hoffe, ich habe damit deinem Aufruf nach Argumenten folge leisten können.
     
  17. ori.y

    ori.y Byte

    Registriert seit:
    6. Oktober 2003
    Beiträge:
    16
    Hallo

    1.) Ich will mich nicht Rechtfertigen.:heul:
    2.) Ich wollte nur meine Meinung dazuschreiben.:confused:
    3.) Fals ich mit der aussage, ( Ich Pfeiff auf die Rechtschreibung)
    jemanden geärgert habe, Entschuldige ich mich natürlich.:bet:
    4.)Mein Rechtschreib Prüfung ist Ausgeschaltet (PC Läuft dan Schneller).:D
    5.) Aber ich werde mir Mühe geben.

    MfG


    PS: Wer Fehler findet darf sie behalten.;)
     
  18. neanderix

    neanderix Kbyte

    Registriert seit:
    18. April 2000
    Beiträge:
    186
    Dann darfst du dich nicht darueber wundern, wenn andere auf deine Beitraege pfeiffen.

    Es kommt aber auch darauf an, ob dein Beitrag leserlich ist. Und ein Beitrag in durchgaengiger Kleinschreibung ist, noch dazu, wenn er sehr lang ist, schlicht unleserlich und eine Zumutung.

    Mir ist es egal wie du auf diesen Beitrag reagierst und ob du dein Verhalten (und deinen Schreibstil) aenderst oder nicht --- ich werde in jedem fall die entsprechenden Konsequenzen ziehen.

    Volker
     
  19. turp

    turp Halbes Megabyte

    Registriert seit:
    19. Mai 2000
    Beiträge:
    816
    Wenn die Argumente ausgehen werden Rechtschreibung und Grammatik bemängelt? :aua:
     
  20. cirad

    cirad Kbyte

    Registriert seit:
    24. Februar 2001
    Beiträge:
    509
    @ori.y:
    Das was du schreibst hängt auch von der Form ab. Die Semantik eines Satzes kann sich durch Kommata um 180 Grad drehen.

    # Ich Pfeiff auf die Rechtschreibung.
    Offensichtlich. Traurig, dieser Zerfall ist immer häufiger festzustellen und die Kommunkation und Ausdrucksform leidet auch in anderen Medien erheblich. Aber über die Orthographie habe ich mich weniger aufgeregt, eher über die Interpunktion.

    # Für mich und (laut Presse berichten) auch für hundertausend
    # andere ist das die freiheit ich schreibe so wie es mir passt.
    Was für Presseberichte? Du kannst ja auch so schreiben, mußt dir dann aber in einem öffentlichen Forum Kritik gefallen lassen. Ich empfinde es überzogen gesagt als Zumutung und Frechheit.

    Wie ich schon sagte, du darfst dich direkt und unmittelbar angegriffen fühlen. ;) Aber du mußt es nicht persönlich nehmen.

    Umstimmen will ich dich auch nicht, nur meine Meinung darüber kundtun. Der Rest ist deine Sache und damit ist das Thema gegessen.
     
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