Trojanisches Pferd stempelte Schweden zum Pädophilen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von houdini, 3. März 2005.

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  1. houdini

    houdini Byte

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    51
    Das ist ja wohl das allerletzte. Merkt man sowas wirklich nicht, da müßte doch der Speicher auch in die Knie gehen. Na wie auch immer furchtbar für den Mann. Echt ne Sauerei.
     
  2. LordSoban

    LordSoban Kbyte

    Registriert seit:
    19. August 2004
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    242
    So wie ich das gelesen habe müsste es ein Uni Rechner gewesen sein und an Unis ist das mit dem Down und Upload in der Regel etwas flotter als auf normalen Heim PC`s, da merkt man sowas nicht so schnell denke ich mal!

    MfG

    Lord
     
  3. goto2

    goto2 Halbes Megabyte

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    703
    Das liegt an der Halbherzigen Sicherheits Politik der Firma Micosoft,
    diese trägt durch das eigene Verhalten dazu bei, das über den IE 6 und das Outlook so etwas unbemerkt auf dem PC kommen kann,
    statt etwas zu tun, tut man nix und jagt angebliche Raubkopierer,
    bei einem schnellen DSL Anschluss und schnellen PC merkst du das nicht !

    Der Jurist sollte einen Sachverständigen einschalten und ggf. die FA Micosoft auf Schadensersatz verklagen.

    Ich hatte ingesammt von einem Jahr 4 x einen Dailer auf einem voll gepatchesn Win XP PC,
    dieser Dailer hatte sich unbemerkt
    über den IE 6 auf den PC installiert,
    zum Glück hatte ich bei meinem Analogen Internet Zugang sofort gemerkt
    und hatte den Stecker vom PC
    schnell raus gezogen.
    Damit mir kein Finanzieller Sachschaden entsteht.
     
  4. SirMax

    SirMax Byte

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    Es gibt doch noch Gerechtigkeit auf dieser Welt... :)
     
  5. knop290

    knop290 Kbyte

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    236
    Siehe letzter Absatz im Bericht.

    Kriege ich hier irgendwas nicht mit???

    Lehrer zu unrecht angeklagt/entlassen/geächtet,
    jede Menge Polizeifehler,
    der Programmierer des Trojaners ist dem Rundfunk bekannt...

    Ja was denn noch ???
    Diese Angelegenheit sollte doch eigentlich genauso schnell über Radio/Fernsehen/Zeitung wieder ins richtige Licht gerückt werden können, wie es anders herum doch auch ging.

    Oder sehe ich da was falsch?

    Werden Verbrecher in Schweden etwa genauso gut beschützt wie bei uns?
     
  6. TheKey84

    TheKey84 Kbyte

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    187
    Leider ist dem wohl nicht so. Etwas kaputt zu machen geht immer einfach und schnell. Etwas zu bauen oder zu reparieren leider nicht. Ein einmal angerichteter Schaden lässt sich niemals mehr gänzlich ausbügeln.

    Genau da sehe ich in dem Fall ein Problem: Wieso muss man es so leicht haben, jemandem das Leben zu ruinieren? Scheinbar hat man damals den Fall garnicht groß untersucht und beim ersten Verdacht gleich den Verdächtigen mit Hausverbot belegt und seinen Namen veröffentlicht. Wozu soll das gut gewesen sein? Das hat niemandem etwas gebracht, und es hätte nichtmal positive Effekte auf Irgendjemanden gehabt, wenn der Mann schuldig gewesen wäre. Im Mittelalter hat man die Leute noch auf der Strasse an den Pranger gestellt. Ich finde sowas einfach abnormal und rückständig.
     
  7. andideasmoe

    andideasmoe Megabyte

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    1.788
    goto, du bist einfach nur LOLig
     
  8. TheKey84

    TheKey84 Kbyte

    Registriert seit:
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    187
    So ein Schwachsinn. Erstens stand in dem Artikel überhaupt garnicht drin, dass auf dem Rechner Windows lief. Es könnte genausogut Linux, BSD oder sonstwas gewesen sein.
    Zweitens stand nicht drin, wie das Trojanische Pferd auf den Rechner draufgekommen ist. Es war ein Universitätsrechner. Wahrscheinlich hatten viele physikalischen Zugriff darauf.
    Ausserdem gibt's auch noch andere Browser und eMail-Clients als IE und Outlook. Und es scheint ein gezieltes Mannöver gewesen zu sein, und nicht irgendein Jux an einer x-Beliebigen Person, da lässt man sich schonmal was einfallen, um die Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen oder Passwörter auszuspähen.

    Weiß eigentlich jemand, ob der Programmierer auch der Täter war? Seine Aussage hat auf mich eher den Eindruck gemacht, als hätte er den Trojaner programmiert und dann im Internet veröffentlicht.
     
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