Uni verbannt Wlan wegen Krebs-Angst

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von brzl, 27. Februar 2006.

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  1. brzl

    brzl Halbes Megabyte

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    EXPERIMENTELL ERWIESEN: ELEKKTROMAGNETISCHE STRAHLUNG IM BEREICH VON 400 BIS 760 NANOMETER ERZEUGT MENTALE DEEFIZITE UND UNTERGEWICHT!

    In grossangelegten Menschenversuchen wurden arglose Menschen mittels polychromatischer räumlich aufgelöster Strahlungsquellen und zeitlich inhomogener elektromagnetischer Strahlung von 400 bis 760 Nanometer Wellenlänge ausgesetzt. Schon nach alarmierend kurzer Zeit zeigten viele der Probanden Symptome wie Abstumpfung, Interesselosigkeit, bis hin zur mittelschweren Verblödung. Auch körperliche Auswirkungen wie starker Gewichtsverlust, vorwiegend bei weiblichen Probandinnen, mussten wiederholt konstatiert werden. Besonders alarmierend: Die Effekte sind reproduzierbar und wurden bereits durch sehr schwache Strahlungsintensitäten hervorgerufen, die bisher noch als unbedenklich galten, weil sie keinerlei Hautveränderungen hervorrufen.

    Glücklicherweise hat der russische Universalgelehrte Poweronoff eine nach ihm benannte Einrichtung zur Eindämmung der gefährlichen Strahlung entwickelt.

    Die elektromagnetische Strahlung im genannten Wellenlängenbereich wird von Fachleuten gelegentlich auch als Licht bezeichnet, das unter anderem auch von räumlich inhomogenen Fernsehbildschirmen in Form von flimmernden Bildern ausgesendet wird. Sendungen wie Big Brother und die nachmittäglichen Labersendungen wirken besonders verblödungsfördernd, Gewichtsabnahmen wurden u. A. nach dem Genuss von Deutschland sucht das Supermodel mit der entzückenden Dingsda beobachtet.
     
  2. TheD0CT0R

    TheD0CT0R Dr. h.c. Mod

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