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Unterschied Pentuim Northwood, Prescott

Dieses Thema im Forum "CPU, BIOS & Motherboards, RAM" wurde erstellt von WolfRitt, 9. Juni 2005.

Status des Themas:
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  1. WolfRitt

    WolfRitt ROM

    Registriert seit:
    5. Januar 2003
    Beiträge:
    5
    Hallo,
    kann mir jemand den Unterschied zwischen P4 Nothwood und P4 Prescott erklären (möglichst einfach, da Laie) und zusätzlich was ist der Unterschied zwischen den Sockels "478" und "775"?

    Danke WolfRitt
     
  2. pilotw

    pilotw Kbyte

    Registriert seit:
    1. April 2003
    Beiträge:
    216
    Kurz und knapp aus der Wikipedia:

    Sockelunterschiede:

    Sockel 423 ist der erste CPU-Sockel für den Intel Pentium 4 Prozessor. Da dieser Sockel aufgrund seines elektrischen Designs nur Taktfrequenzen bis 2 GHz zuließ, wurde er relativ schnell durch den Sockel 478 ersetzt.

    Mit dem Sockel 423 wurde für den Prozessorbus erstmals von Intel das Quad Data Rate-Verfahren verwendet, bei dem pro Taktzyklus vier Datenwörter übertragen wurden. Dies führte zu der Bezeichnung "FSB 400" bei 100 MHz Bustakt und zur Marketingbezeichnung Quadpumped.

    Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Sockel_423"
    Der Sockel 478 ist ein Prozessorsockel für Pentium 4 und auf Pentium 4 basierten Celeron Prozessoren von Intel.


    Der Sockel 478 ersetzte den nur kurzlebigen Sockel 423 der ersten Pentium 4 Baureihen und wurde ab 2004 vom Sockel 775, auch LGA 775, abgelöst, Intels erstem Sockel in Land Grid Array Technik.

    Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Sockel_478"

    Der Sockel 775 (auch: LGA775 und Sockel T) ist ein Prozessorsockel für Intel Prozessoren mit Prescott oder Gallatin Kern, wobei der Gallatin-Kern nur bei der Intel Pentium 4 Extreme Edition Verwendung findet.

    Der Sockel 775 löste den Sockel 478 für den Pentium 4 ab, um höhere Taktfrequenzen und einen höheren Front Side Bus zu ermöglichen. Mit dem Sockel 775 kehrt Intel von Prozessoren im Pin Grid Array Package ab. Prozessoren in LGA Gehäusen haben Kontaktflächen statt Kontaktpins. Die Pins verursachten mit steigender Taktfrequenz des Front Side Bus elektromagnetische Interferenzen (Antenneneffekt), die umliegenden elektronische Bauteile stören könnten.

    Mit dem Sockel 775 führte Intel einige neue Technologien wie DDR2-SDRAM-Arbeitsspeicher und PCI-Express ein.

    Der Entwicklungsname Sockel T leitet sich von dem ursprünglich für diesen Sockel geplanten Pentium 4 Prozessor mit Tejas-Kern ab.

    Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Sockel_775"

    Prozessorunterschiede:
    Willamette
    Willamette, der erste Pentium 4, litt unter Verzögerungen während des Design-Prozesses, die angeblich daher rührten, dass Intel zeitgleich viele Ingenieure beim Itanium-Projekt sowie den verschiedenen Varianten des P6-Kerns (Pentium II, III und Celeron) benötigte. Die meisten Experten sahen in den ersten P4-Prozessoren mit 1.400 und 1.500 MHz eine Notmaßnahme Intels, da das Konkurrenzprodukt AMD Athlon Thunderbird den alternden Pentium III zunehmend überflügelte, weitere Verbesserungen am P-III aber nur noch schwer möglich waren. Willamettes wurden in einem 180-nm-Prozess hergestellt.

    In Tests enttäuschte der Pentium IV die Analysten: An die Leistung des Athlon TB und sogar der damals schnellsten Pentium III-Prozessoren kam er nur in den wenigsten Tests heran. Peinlich für Intel war, dass er noch nicht einmal den Billig-Prozessor AMD Duron klar hinter sich ließ. Er verkaufte sich daher zunächst auch nur mäßig.

    Im Januar 2001 wurde ein nochmals langsameres Modell mit 1,3 GHz nachgeschoben, was vermuten ließ, dass Intel zu diesem Zeitpunkt große Schwierigkeiten mit der Taktfestigkeit der P4-Kerne hatte. Danach konnte Intel jedoch endlich zum Generalangriff auf AMD blasen. Der April brachte einen P4 mit 1,7 GHz, der damit erstmals klar schneller als der alte Pentium III war. Im Juli folgten Modelle mit 1,6 und 1,8 GHz, und ab August 2001 lieferte Intel Prozessoren mit 1,9 und 2,0 GHz.

    Die 2GHz-Variante war der erste P4, die mit dem Konkurrenten Athlon Thunderbird gleichziehen konnte, der bis dahin die schnellste x86-CPU am Markt war. Für Intel war dieses Ziel vor allem psychologisch wichtig: Zum ersten Mal seit Erscheinen des Athlon Classic konnte man sich wieder berechtigte Hoffnungen auf die Performance-Krone machen, die man vorher seit 16 Jahren unangefochten inne hatte.

    [Bearbeiten]
    Northwood
    Im Oktober 2001 brachte AMD den Athlon XP auf den Markt, der AMD wieder klar in Führung brachte. Doch im Januar 2002 konnte Intel den Pentium 4 mit dem neuen Northwood-Kern auf den Markt bringen. Der Northwood hatte einen von 256 KB auf 512 KB verdoppelten L2-Cache und wurde im neuen 130-nm-Prozess hergestellt. Indem man den Chip aus kleineren Transistoren baute, konnte er schneller laufen und dabei trotzdem weniger Energie als sein Vorgänger verbrauchen.

    Mit dem Northwood-Kern wurde der P4 erwachsen. Der Kampf um die Performance-Krone blieb spannend (da AMD schnellere Versionen des Athlon XP vorstellte), aber die meisten Beobachter stimmten inzwischen darin überein, dass der P4 ständig leicht in Führung lag. Dies war besonders im Spätsommer 2002 der Fall, als AMD eigener Wechsel zum 130-nm-Prozess durch technische Schwierigkeiten verzögert wurde, und die P4 in Taktraten von 2,4 bis 2,8 GHz klar die schnellsten Chips am Markt waren.

    Ein Modell mit 2,4 GHz wurde im April 2002 vorgestellt, ab Mai konnte man 2,53 GHz bei gleichzeitig auf 133MHz (FSB533) beschleunigtem Frontside-Bus kaufen, im August folgten die Taktstufen 2,6 und 2,8 GHz, und im November durchbrach Intel mit einem 3,06 GHz-Prozessor die 3-GHz-Grenze.

    Die neuesten Pentium 4 unterstützen Hyper-Threading (zuerst auf dem Xeon eingeführt), wobei die CPU zwei Threads gleichzeitig ausführen kann, da einige Teile des Prozessors doppelt vorhanden sind. Für das Betriebssystem sieht ein solcher Prozessor wie ein Multiprozessor-System aus.

    Im April 2003 brachte Intel neue Varianten auf den Markt, die taktmäßig von 2,4 bis 3,0 GHz reichten. Sie unterschieden sich von den früheren Prozessoren dadurch, dass sie allesamt Hyper-Threading beherrschten und ihren Frontside-Bus mit 200 MHz (FSB800) betrieben. Dies geschah, um gegenüber AMDs Opteron-Reihe, die damals in den Startlöchern stand, besser auszusehen. Der endgültige Opteron war dann jedoch ein reiner Server-Prozessor, der keine Konkurrenz im Marktsegment des Pentium 4 darstellte. AMD beschleunigte seinerseits den Bus des Athlon XP von 166 MHz (FSB333) auf 200 MHz (FSB400), was jedoch nicht genug war, um den neuen 3,0-GHz-P4 hinter sich zu lassen. Die im Juni 2003 vorgestellte 3,2-GHz-Variante des Pentium 4 vergrößerte den Leistungsvorsprung in den meisten Benchmarks noch weiter. Die vorerst letzte Variante ist ein Pentium 4 mit 3,4 GHz, der Anfang 2004 auf den Markt kam.

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    Extreme Edition
    Der Intel Pentium 4 Extreme Edition ist eine für den Desktop Betrieb angepasste Version des Intel Xeon MP Prozessors auf Basis des Gallatin Kerns. Er wurde im September 2003 etwa eine Woche vor der Markteinführung des AMD Athlon 64 auf dem Intel Developer Forum angekündigt.

    Obwohl Intel beteuerte, dass die Extreme Edition auf leistungshungrige Spieler abzielte, sahen die meisten Beobachter darin den Versuch, den Theaterdonner um den AMD Athlon 64 etwas zu dämpfen. Wenn dies tatsächlich der Fall war, dann war diese Taktik ein Fehlschlag, da der neue Chip nicht nur vom Athlon 64 und Athlon 64 FX in vielen Benchmarks geschlagen wurde, sondern noch dazu kaum den 3,2-GHz-Pentium 4 überflügeln konnte. Leistungsmäßig verhielt er sich etwa wie ein konventioneller Pentium 4 mit 3,4 GHz Taktrate. Dies lag zum größten Teil an der zusätzlichen Latenzzeit durch die dritte Cache-Stufe. Einige Spiele, vor allem solche mit der Quake III- oder Unreal-Engine, sowie Anwendungen zum Multimedia-Encoding profitierten jedoch überdurchschnittlich vom zusätzlichen Cache.

    Im Gegensatz zum Xeon MP wurde der Front Side Bus des Pentium 4 EE von 133 auf 200MHz (quadpumped, FSB800) angehoben. Der Level 3-Cache beträgt bei beiden 2 MB, auf die Multiprozessorfähigkeiten wurde allerdings verzichtet. Zurzeit (Dezember 2004) ist er mit den Taktraten von 3,2 GHz, 3,4 GHz und 3.46 GHz erhältlich. Beide Varianten werden im 0.13 µ Verfahren hergestellt. Der Pentium 4 EE mit 3,2 GHz ist ausschließlich für den Sockel 478, während das Model mit 3,4 GHz auch für den neuen LGA775 Sockel verfügbar ist. Die 3.46GHz Version gibt es nur für den LGA775 und benötigt ein Mainboard mit 266MHz FSB (FSB1066) .

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    Prescott
    Am 1. Februar 2004 führte Intel einen neuen P4-Kern mit Codenamen Prescott ein. Der Kern wird zum ersten Mal in einem 90-Nanometer-Prozess gefertigt, unterstützt SSE3-Befehle und stellt gleichzeitig eine größere Überarbeitung der Mikroarchitektur des Pentium 4 dar (verlängerung der Pipelines von 20 Stufen auf 30), die so weitreichend ist, dass einige Analysten überrascht waren, dass Intel diesen Prozessor nicht Pentium 5 nannte [1] (http://techreport.com/reviews/2004q1/p4-prescott/index.x?pg=1). Die ersten Prescotts takteten mit der gleichen Rate wie ein Northwood, und Benchmarks zeigten, dass der Northwood etwas leistungsfähiger als der Prescott war. Die Architektur des Prescott sollte allerdings weit höhere Taktraten erlauben, als sie mit dem am Ende seiner Lebenszeit angekommenen Northwood-Kern möglich wären. Durch die Erfahrungen in der Praxis kam es jedoch anders.

    Nach der Veröffentlichung stellte man fest, dass der Prescott etwa 45% mehr Abwärme pro Takt als der Northwood-Kern erzeugt, und entsprechend negativ waren auch die Kommentare in der Fachpresse, zumal AMDs etwa zeitgleich erschienener Athlon 64 mit deutlich verbesserten Stromsparfunktionen aufwartet und so unter bestimmten Umständen nur etwa 20% der Abwärme des Prescott produziert. Zusätzlich wurde auch ein Wechsel des Sockel-Typs (von Sockel 478 auf LGA775) vollzogen. Hauptgrund für die Einführung des neuen pinlosen Sockels sind einerseits der geringere Widerstand der Metallnoppen-Kontakte und andererseits die höhere mögliche Pin-Dichte. Bei den S775-Modellen des Prescott fällt im Vergleich zu den S478-Modellen insgesamt eine etwas höhere Wärmeentwicklung an, die nur mit den revidierten Boxed-Kühlern mit eingelegtem Kupferkern begegnet werden konnte. Diesem etwas besseren Kühlkonzept ist es zu verdanken, dass sich die Temperaturen trotzdem noch senken ließen. Spätere Überarbeitungen des Prozessors durch Intels Ingenieure haben inzwischen dafür gesorgt, dass Energieaufnahme und Wärmeabstrahlung wieder näher an die Werte des Northwood-Kerns herankommen.

    Mit Einführung der LGA775-Prescotts stieg Intel auf ein neues Rating-basiertes Modellnummernschema um, in dem die Prescotts als Serie 5xx laufen (Celerons sind die 3xx-Serie, Pentium M und Extreme Edition gehören zur 7xx-Serie). Der gegenwärtig schnellste Prescott-Prozessor ist der mit 3,8 GHz getaktete 570J. Dies ist der erste Pentium 4-Prozessor, der Intels Execute-Disable-Bit (XDBit) unterstützt, eine von AMD im Rahmen eines Patentaustauschabkommens übernomme Technik, die beim Athlon 64 jedoch NX-Bit genannt wird. Auf diese Funktion weist das an die Typenbezeichnung angehängte J hin. Die Pläne für 4-GHz-Prozessoren wurden von Intel jüngst zu Gunsten von Dualkern-Prozessoren aufgegeben. Als Zwischenschritt und Ausweg aus der "Gigahertzfalle" wurde die 600er-Serie mit dem Prescott-2M-Kern eingeführt. Wichtigstes Merkmal ist der auf 2048 KB vergrößerter L2-Cache und die Implementierung weiterer Technologien wie EM64T und der Visualierungstechnik Vanderpool, welche aber erst im dritten Quartal 2005 offiziell aktiviert wird. Er erreicht noch nicht die hohen Taktraten des klassischen Prescott und der Leistungsgewinn im Vergleich zu den Modellen der 500er-Reihe ist eher gering. Doch zeigt dieses Modell Intels neue Strategie, weg von hohen werbewirksamen Taktraten hin zu vergrößerten Caches und technischen Neuerungen.

    So haben die Hitzeprobleme der neuesten P4-Generationen inzwischen dafür gesorgt, dass Intel die Arbeit an den Prescott-Nachfolgern Tejas und Jayhawk eingestellt hat. Für die Nachfolge des Pentium 4 setzt man inzwischen anscheinend auf Varianten des Mobilprozessors Pentium M, dessen Geschichte sich bis zum P6-Kern des Pentium Pro zurückverfolgen lässt. Wenn es tatsächlich so kommt, hat sich die innovative NetBurst-Architektur (hohe Taktfrequenzen, überlange Pipelines) des Pentium 4 als Sackgasse erwiesen.

    Technische Daten im Überblick:

    Willamette
    L1-Cache: 8 KB (Daten) plus 12.000 µOps (Instruktionen)
    L2-Cache: 256 KB mit Prozessortakt
    MMX, SSE, SSE2
    Sockel 423 und Sockel 478, AGTL+ mit 100 MHz (quadpumped, FSB400)
    Erscheinungsdatum: 26. Februar 1999
    Fertigungstechnik: 180 nm
    Taktraten: 1.300 bis 2.000 MHz
    Sockel 423: 1.300 bis 2.000 MHz (100 MHz-Schritte)
    Sockel 478: 1.400 bis 2.000 MHz (100 MHz-Schritte)
    [Bearbeiten]
    Northwood
    L1-Cache: 8 KB (Daten) plus 12.000 µOps (Instruktionen)
    L2-Cache: 512 KB mit Prozessortakt
    MMX, SSE, SSE2
    teilweise Hyper-Threading: 3.066 MHz & C-Modelle
    Sockel 478, AGTL+ mit 100, 133 und 200 MHz (quadpumped, FSB400, FSB533 und FSB800)
    Erscheinungsdatum:
    Fertigungstechnik: 130 nm
    Taktraten: 1.600 bis 3.400 MHz
    100 MHz FSB: 1.600 bis 2.600 MHz (100 MHz-Schritte)
    133 MHz FSB (B-Modelle): 2.266, 2.400, 2.533, 2.667, 2.800 und 3.066 MHz
    200 MHz FSB (C-Modelle): 2.400, 2.600, 2.800, 3.000, 3.200 und 3.400 MHz
    Mobilvarianten
    Pentium 4 M:
    100 MHz FSB, Kein HTT, 35 W TDP
    Takraten: 1.400 bis 2.600 MHz (100 MHz-Schritte)
    Mobile Pentium 4:
    133 MHz FSB, teilweise HTT, 76 W TDP
    Taktraten ohne HTT: 2.400, 2.660, 2.800 und 3.066 MHz
    Taktraten mit HTT: 2.660, 2.800, 3.066, 3.200 und 3.330 MHz
    [Bearbeiten]
    Prescott
    L1-Cache: 16 KB (Daten) plus 16.000 µOps (Instruktionen)
    L2-Cache: 1.024 KB mit Prozessortakt
    MMX, SSE, SSE2, SSE3, EM64T (F- und 5x1- Modelle, 506), Execute-Disable-Bit (F- und J-Modelle)
    Hyper-Threading
    Sockel 478 und LGA775, AGTL+ mit 133 und 200 MHz (quadpumped, FSB533 und FSB800)
    Erscheinungsdatum: 2. Februar 2004 (S-478), 21. Juni 2004 (S-775)
    Fertigungstechnik: 90 nm
    Taktraten: 2.26 bis 3.80 GHz
    133 MHz FSB, Sockel 478:
    2.26 GHz (nur 512 KB L2-Cache)
    2.40 GHz
    2.80 GHz (kein HTT)
    200 MHz FSB, Sockel 478:
    2.80 GHz
    3.00 GHz
    3.20 GHz
    3.40 GHz
    133 MHz FSB, Sockel 775:
    2.66 GHz (505, 506)
    2.93 GHz (515) (kein HTT)
    200 MHz FSB, Sockel 775:
    2.80 GHz (520, 520J, 521)
    3.00 GHz (530, 530J, 531)
    3.20 GHz (540, 540F, 540J, 541)
    3.40 GHz (550, 550F, 550J, 551)
    3.60 GHz (560, 560F, 560J, 561)
    3.80 GHz (570, 570F, 570J, 571)
    Mobilvarianten
    Mobile Pentium 4:
    133 MHz FSB, HTT, Enhanced SpeedStep, 88 W TDP
    Taktraten: 2.80 (518), 3.06 (532), 3.20 (538), 3.33 (548), 3.46 GHz (552)
    [Bearbeiten]
    Prescott 2M
    L1-Cache: 16 KB (Daten) plus 16.000 µOps (Instruktionen)
    L2-Cache: 2048 KB mit Prozessortakt
    MMX, SSE, SSE2, SSE3, EM64T, SpeedStep (nicht bei 620), Vanderpool Technology, Execute-Disable-Bit
    Hyper-Threading
    LGA775, AGTL+ mit 200 MHz (quadpumped: FSB800)
    Erscheinungsdatum: Februar 2005
    Fertigungstechnik: 90 nm
    Taktraten: 2,80 bis 3,8 GHz
    2,8 GHz (620)
    3,0 GHz (630)
    3,2 GHz (640)
    3,4 GHz (650)
    3,6 GHz (660)
    3,8 GHz (670)
    [Bearbeiten]
    Pentium 4 Extreme Edition
    [Bearbeiten]
    Gallatin
    L1-Cache: 8KB (Daten) plus 12.000 µOps (Instruktionen)
    L2-Cache: 512 KB mit Prozessortakt
    L3-Cache: 2.048 KB mit Prozessortakt
    MMX, SSE, SSE2
    Hyper-Threading
    Sockel 478 und LGA775, AGTL+ mit 200 und 266 MHz (quadpumped: FSB800 und FSB1066)
    Erscheinungsdatum:
    Fertigungstechnik: 130 nm
    Taktraten: 3.200 bis 3.460 MHz
    200 MHz FSB: 3.200 (S-478), 3.400 MHz (S-478 + LGA775)
    266 MHz FSB: 3.460 MHz (LGA775)
    [Bearbeiten]
    Prescott 2M
    L1-Cache: 16 KB (Daten) plus 16.000 µOps (Instruktionen)
    L2-Cache: 2.048 KB mit Prozessortakt
    MMX, SSE, SSE2, SSE3, EM64T, Execute-Disable-Bit
    Hyper-Threading
    Sockel 478 und LGA775, AGTL+ mit 266 MHz (quadpumped: FSB1066)
    Erscheinungsdatum:
    Fertigungstechnik: 90 nm
    Taktraten: 3.730 Mhz
     
  3. goemichel

    goemichel Halbes Gigabyte

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    12. November 2001
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    5.890
    :eek:
    :muhaha::muhaha:
     
  4. Schlemil

    Schlemil Megabyte

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    1.313
  5. WolfRitt

    WolfRitt ROM

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    5. Januar 2003
    Beiträge:
    5
    Danke Pilotw,
    mir hat es auch geholfen. Durch "http://www.pcwelt.de/forum/thread162434.html" bin ich ja erst auf die Frage gekommen. Die Antwort war zwar nicht kurz(geht auch nicht) aber Verständlich.

    :)
     
  6. pilotw

    pilotw Kbyte

    Registriert seit:
    1. April 2003
    Beiträge:
    216
    :D Wer mich genauer kennt weiss, dass ich zu wirklich kurzen Antworten ein gestörtes Verhältnis habe. :D Wobei sich die Artikel der Wikipedia schon recht kompakt zu manchen komplexen Begriffen ausnehmen... :eek:

    Na, wenn es Dir geholfen hat ist es ja schon gut. Vielen Dank für die positive Rückmeldung, macht auch nicht jeder. :bet:
     
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