US-Kongressmitarbeiter manipulieren Wikipedia-Einträge

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Dr. Hechel, 1. Februar 2006.

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  1. Dr. Hechel

    Dr. Hechel Halbes Megabyte

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    884
    Nicht nur in den USA. Ich selber hatte auch mal einen kleinen Eintrag über eine Abgeordnete in Wikipedia geschrieben bzgl. Nebeneinkünfte und der damit verbundenen Interessenvertretung in der politischen Aktivität und mit den entsprechenden Quellenangaben u. a. aus dem Netz und freien Literatur versehen. Dieser Eintrag wurde dann aber aus Gründen der Beleuchtung (ungünstige Lichtverhältnisse) entfernt, da der Verantwortliche des Hauptartikel mit der Person befreundet war.
     
  2. kingjon

    kingjon Ganzes Gigabyte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    15.688
    Hallo an alle Menschen,
    wacht endlich auf, nicht das Wissen über Machenschaften des USA Regime nützt - sondern das aktive Handeln zählt!
    Wenn sich alle Menschen mit dem wahren demokratischen Gedankengut zusammen tun, kann uns das vor der Katastrophe bewahren!
    Nur durch den friedlichen Widerstand gegen die üblen Machenschaften kann die Welt für unsere Kinder eine Zukunft bedeuten, ansonsten werden wir alle nicht das Rentenalter erreichen! In meiner Jugend (bin jetzt 42 Jahre jung) wollte ich keine Kinder zeugen, habe es dann doch getan, diesen Schritt möchte ich nicht bereuen, weil ich diesen kleinen Menschen nicht das erleben lassen möchte was ihnen bevorsteht. Nur der Zusammenhalt der Vernunft und der Nächstenliebe kann dies bewirken!
    Ich möchte keine politischen Statements abgeben, sondern an das Gefühl des Frieden und der Liebe erinnern. Wir können unseren Müttern und Vätern danken, das uns diese wunderbare Welt ermöglicht wurde, wir dürfen es nicht zulassen, das verrückte Egomanen dies zerstören! Ich weiß, das ich ein Idealist bin, doch was haben wir ohne Ideale?

    Appel und liebe Grüße an Alle!

    Achim
     
  3. Dr. Hechel

    Dr. Hechel Halbes Megabyte

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    884
    Wohl wahr!
    Und darum kann ich auch nichts mit den üblichen Stammtischparolen anfangen. Viel Gelaber, aber nichts dahinter, und mit einer "man kann ja doch nichts ändern" Mentalität! Wirklich mal mit anpacken, trauen sich nur wenige, oft auch nur, weil es ja „Arbeit“ bedeutet. Wissen tut da nichts zu Sache, weil man vieles autoditaktisch sich auch aneignen kann.
    Unsere Demokratie lebt vom Volk und gestaltet sich auch durch das Volk. Warum aber nur so wenige von Ihren Grundrechten friedlich und konstruktiv Gebrauch machen (siehe Wahlbeteiligung), bleibt mir oft ein Rätsel und kann nur so von mir erklärt werden: Solange es dem Esel gut geht, sein Fressen usw. bekommt, bleibt er auch liebend gern ein Esel. Erst auf dem Weg zur Schlachtbank, fängt er dann vielleicht mal an zu denken!
     
  4. chinchi

    chinchi Kbyte

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    Beiträge:
    387
    Hi,

    wo, bitte, gibt es denn noch Unterschiede? Solche, die das wirkliche Leben betreffen. Politischen Streit gibt es doch nur noch bei so brisanten Themen wie der zulässigen Anzahl von Spielautomaten bezogen auf die Gesamtfläche einer Gaststätte. Oder wieviel Parkplätze besagte Gaststätte zur Verfügung stellen muß, usw, usw...

    Bei den Dingen, welche wirklich wichtig sind, heben doch alle die Hand bei den Abstimmungen.

    Du zahlst 40 Jahre in die Rentenversichrung ein und plötzlich wird das Eintrittsalter immer höher gesetzt, immer in der Hoffnung, daß möglichst viele potentielle Anwärter vorher sterben oder kurz nach Rentenbeginn.

    Du zahlt brav Deine Arbeitslosenversichrung, wirst unverschuldet arbeitslos und landest sehr schnell bei Harz IV, dort, wo die angeblich unantastbare Menschenwürde mit Füßen getreten wird.

    Du zahlst Monat für Monat die nicht unerheblichen Beiträge für die Krankenversicherung, aber falls Du krank wirst wird ein Eintrittsgeld fällig, bevor Du behandelt wirst. Und für jedes noch so wichtige Medikament zahlst Du extra, trotz Versicherung.

    Und bei all diesen Gesetzesänderungen zum Nachteil des vielzitierten kleinen Mannes, und ich könnte hier noch viel mehr aufzählen, haben sie alle die Hand gehoben.

    Auch ich konnte früher nicht verstehen, daß jemand sein Wahlrecht verfallen läßt. Heute sehe ich das anders, wirkliche Alternativen, die dann auch Einfluss haben, gibt es nicht mehr.

    Folglich ist es für den von Dir in Deinem wirklich guten Beitrag erwähnten Esel völlig einerlei, ob ihm auf dem Weg zur Schlachtbank ein Licht aufgeht, oder ob er seinen Metzger selbst gewählt hat. Denn zur Schlachtbank führt sein Weg in jedem Fall.

    Grüße aus Hanau

    chinchi
     
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