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Vor- und Nachteile einer SATA- oder IDE-Festplatte

Dieses Thema im Forum "Festplatten, SSD, USB-Sticks, CD/DVD/Blu-ray" wurde erstellt von XXXLChristine4U, 30. April 2006.

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  1. XXXLChristine4U

    XXXLChristine4U ROM

    Registriert seit:
    30. April 2006
    Beiträge:
    2
    Hallöchen,

    ich habe folgendes Problem, was mir jetzt Fragen aufwirft.

    Mein altes System:

    P4G8X-Deluxe
    P4 2,66 GHz
    2 GB RAM
    SATA-Festplatte von Samsung (ca. 2 Jahre alt)

    Neues System:

    A8N32-SLI Deluxe
    3800+ Dual Core
    2 GB RAM

    Beim Neubau des Rechners mit dem neuen Board, installierte ich meine SATA-Festplatte ein, hatte allerdings nur Bluescreens und Freezers. Ich war am Verzweifeln, nichts ging.

    Mein Mann kam dann auf die Idee, es mit einer IDE-Festplatte zu machen. Es funktioniert tadellos, null Probleme, super stabiles System.

    Mir stellt sich jetzt die Frage, ob ich mir nun eine grössere IDE-Festplatte oder eine SATA Raptor von Western-Digital kaufen. Wer hat Erfahrungen, evtl. mit dem Board.

    Mich würden die Vor- und Nachteile der Festplatten interessieren. Sind die wirklich gravierend oder merkt man es im täglichen Gebrauch nicht?

    Danke vorab
     
  2. Hardwaretoaster

    Hardwaretoaster Kbyte

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    1. Januar 2003
    Beiträge:
    469
    Naja, eine RAptor dreht halt mit 10000 rpm und schaft damit schnellere Zugriffszeiten, ist aber auch vergleichsweise teuer.

    Kommt immer darauf an, was man damit machen will...
    Was ist den mit der sata-Platte passiert, die ursprünglich verwendet werden sollte?
     
  3. XXXLChristine4U

    XXXLChristine4U ROM

    Registriert seit:
    30. April 2006
    Beiträge:
    2
    Nun, ich habe nun die alte Festplatte vom Rechner meines Mannes, ergo braucht er eine. Da er meinen "alten" Rechner übernahm und die Festplatte dort sehr gut lief, hat er sie nun.

    Aber was bringt nun SATA im Gegensatz zu IDE?
     
  4. Hardwaretoaster

    Hardwaretoaster Kbyte

    Registriert seit:
    1. Januar 2003
    Beiträge:
    469
    schmählerer Kabel udn auf lange Sicht soll auch mehr Tempo bringen, was bei SATA1 auch noch nicht so gravierend ist...imho
     
  5. derupsi

    derupsi Halbes Gigabyte

    Registriert seit:
    26. Juni 2002
    Beiträge:
    6.624
    Alleine die Schnittstelle sagt noch nichts über die Geschwindigkeit einer HD. Eine durchschnittliche P-ATA oder S-SATA Platte mit 7200U/min und 2, 8 oder 16MB Cache bringt es auf ca 65 - maximal 70 MB/s Übertragungsrate, die (75GB) Raptor schafft dankt 10.000U/min in etwa 75MB/s, die neue 150GB Raptor bis 80MB/s. Das ist also alles weit entfernt von UDMA100 geschweige den von SATA300. Den Vorteil von SATA300 gegenüber UDMA100 kann man nur in RAID-Systemen nutzen, da dann mehrere HDs gleichzeitig Daten über den Bus schaufeln.

    Die Probleme mit SATA sind meist fehlende Information seitens der Nutzer oder Inkompatibilitäten der Chipsätze (besonders negativ die älteren SATA1-Chipsätze von VIA und nVidia, die mit SATA300 HDs nichts anzufangen wussten). Bei neuen Intel- und nForce4- Chipsätzen braucht man nicht mal einen Treiber bei W2K oder XP installieren, da man hier einen "Kompatibel-Modus" im BIOS einstellen kann...

    Ach ja... die Raptor rockt :rock:
     
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