Vorsicht Falle: T-Online-Kunde wider Willen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von TwoStroke, 6. September 2005.

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  1. TwoStroke

    TwoStroke Byte

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    Beiträge:
    73
    Diese Vorgehensweise ist nicht neu, sie ist keinesfalls Zufall und sie hat nichts mit Vertriebspartnern zu tun.
    Bei mir war es ein Informationsgespräch im T-Punkt in der Essener Innenstadt. Ich informierte mich im Zusammenhang mit meinem Umzug vor etwa 5 Jahren innerhalb Essens über die Varianten eines ISDN- Anschlusses. Das Gespräch endete mit meiner Bitte um Informationsmaterial und meinem Hinweis, dass ich mich noch nicht entschlossen habe. Ich bekam den Hinweis, dass nicht alles Info- Material vorrätig sei und man es mir per Post zuschicken wolle.

    Dieses "Info- Material" kam nach wenigen Tagen per Einschreiben. Unter Anderem wegen dieser ungewönlichen Versandart prüfte ich gottseidank sofort den Inhalt und war leicht erstaunt, bereits einen quasi gültigen Vertrag mit Zugangsdaten bekommen zu haben.

    Das folgende Gespräch im T-Punkt war wenig freundlich, aber sehr konstruktiv und endete damit, dass ich seit dieser Zeit kein Telekom- Kunde mehr bin.

    Kurze Zeit später berichtete die WAZ über eine Kundin, der exakt dasselbe passiert war, die allerdings wie in dem hier beschriebenen Fall nicht reagierte und demgemäß kurz darauf die Rechnung bekam.

    Fazit: dies passiert in voller Absicht seit vielen Jahren. Mancher beschwert sich, manch ein "Vertrag" wird großzügig storniert, und manch einer bleibt verstört dabei, und das scheinen genug zu sein, dass man dafür die Negativ- Publicity in Kauf nehmen kann.
     
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