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was bremst die PC´s wirklich?

Dieses Thema im Forum "Hardware allgemein" wurde erstellt von Manfred-x, 24. April 2005.

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  1. Manfred-x

    Manfred-x Byte

    Registriert seit:
    18. Januar 2005
    Beiträge:
    28
    Hallo zusammen,

    mich würde mal interessieren, wo im PC eigentlich der Flaschenhals zu finden ist, wo Verbesserungen letztlich wirklich Sinn machen würden.
    Vergleicht man mal die Bandbreiten:

    Festplatten: max ca.120 MB/s (RAID 0 2x WD Raptor)

    Arbeitsspeicher: ca. 6000 MB/s (Corsair DDR550 lt. ScienceMark – Everest gibt da sogar über 8000 MB/s an)

    System-Controller-Schnittstelle: 6400 MB/s (beim Apple G5 sollen es ja sogar 20000 MB/s sein)

    FSB: 1250 MB/s z.B. beim Apple G5 (beim P4EE 1066 MB/s)

    PCI-e: 4000 MB/s

    Dann müsste man annehmen die Festplatten sind die Bremsen im PC.

    Auf der CeBit gab es Flash-Massenspeicher zu sehen mit 180 MB/s und 128 MB Cache.
    Erstmal unbezahlbar könnten sie doch in Zukunft die PC Geschwindigkeit deutlich erhöhen, oder ist das ein Trugschluss und die noch allerorts vorhandenen PCI Schnittstellen, die sich alle zusammen (mit Onboard-Geräten LAN,Sound, IDE, USB) 133 MB/s teilen müssen bremsen die PC´s.
    Dann wären wohl eher neue Peripherie-Schnittstellen (PCI-e) die Lösung als Flash-Massenspeicher?
    Was meint ihr dazu?
     
  2. magiceye04

    magiceye04 Wandelndes Forum

    Registriert seit:
    1. September 2000
    Beiträge:
    53.985
    Hi!
    Wieso Flaschenhals?
    Ich kann derzeit keinen entdecken.
    Oder willst Du den kompletten Inhalt der Festplatte mal schnell eben auslesen, durch ein paar einfache Algorithmen jagen und wieder neu schreiben?
    Der einzige Flaschenhals ist wohl allgemein Software, die meist recht ineffizient programmiert wurde, damit sie schnell auf den Markt geworfen werden kann.
    Gruß, MagicEye
     
  3. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

    Registriert seit:
    24. November 2000
    Beiträge:
    5.094
    Hi!
    Eben Modulbauweise, was auch die "Qualitäts"-Sicherung einfacher macht. Man hat ein paar geprüfte Bausteine, die für alle möglichen Aufgaben genutzt werden können und die nicht immer wieder neu geprüft werden müssen. Bei komplett neu geschriebenen Programmen müßte man ja jede Programmzeile "zertifizieren".

    Und weil von den Modulen weit weniger gebraucht wird, als insgesamt darin an Funktionen vorhanden ist, ist eben die Software so aufgebläht. Wenn man sich dagegen die Funktionen von Word5.0 anschaut und dessen Platzbedarf: Chapeau! Und auch das hatte schon eine Funktionsfülle, die niemand wirklich ausgenutzt haben wird. Schade eigentlich, daß man beim Speichern auf FAT32 dann die dicken Probleme hat. (Da kommt mir doch die Idee, das mal wieder für irgendein Freedos aus der Versenkung zu kramen... Oder läuft es gar unter Linux? Jedenfalls hab ich es immer gern benutzt. Und die Druckertreiber? Egal, Karl! Ist eh OT)

    MfG Raberti
     
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