Weiterleitungsdienst beam.to steht bei Ebay zum Verkauf

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Preazics, 23. März 2005.

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  1. Preazics

    Preazics Kbyte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    173
    Man muss sich auch mal die Kosten für den Traffic/die Technik vor Augen halten. Was da an versteckten Kosten hintersteckt....

    Kein Wunder, dass niemand bietet.
     
  2. LordSoban

    LordSoban Kbyte

    Registriert seit:
    19. August 2004
    Beiträge:
    242
    Hallo

    Tschuldigung, das ich mal Frage, ist das nicht nur mit Genemigung der Nutzer möglich wenn ihre Daten an einen Dritten weitergereicht werden? Oder habe ich diese News nun gänzlich falsch interpretiert? Ich bin der Meinung das es da gegen irgendein Gesetz verstößt, wenn man Daten einfach so weiter gibt, es handelt sich hier bei um als über 80.000 User.

    MfG

    Lord
     
  3. kalweit

    kalweit Hüter der Glaskugel

    Registriert seit:
    18. April 2000
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    31.468
    Das glaub ich nicht mal nach deutschem Recht - da die Daten nicht weitergegeben werden, sondern der Eigentümer einer Firma(?) wechselt. Das dies im Rahmen einer öffentlichen Auktion geschieht, dürfte daran nichts ändern. Wenn ich eine Autowerkstatt verkaufe, bekommt der Nachfolger auch die Kundenkartei.

    Gruss, Matthias
     
  4. LordSoban

    LordSoban Kbyte

    Registriert seit:
    19. August 2004
    Beiträge:
    242
    Stimmt, dann macht das mit den Datenschutzbeautragen in einer Firme(sei sie auch noch so klein) auch wieder Sinn. Sonst könnten Daten dir nichts mir nichts an Dritte weitergereicht werden.

    MfG

    Lord
     
  5. Zeus

    Zeus Halbes Megabyte

    Registriert seit:
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    568
    Ganz so einfach ist es nicht. Beim Unternehmenskauf spielen allerdings die datenrechtlichen Aspekte dennoch im allgemeinen eine eher untergeordnete Rolle. Anders liegt es aber im Falle des Verkaufs einer Rechtsanwalts-Sozietät oder Arzt-Praxis. Beide unterliegen grundsätzlich der Schweigepflicht, vgl. §203 StGB. Eine entsprechende Verfügung über diese Daten usw. ist idR gesetzeswidrig und damit nichtig. In diesem Falle bedarf es der Einwilligung der Patienten respektive Mandanten.
     
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