Welches Linux für München? Entscheidung gefallen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von matresi, 15. April 2005.

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  1. matresi

    matresi Byte

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    Seehhhhr gut, bin mal gespannt wie das wird... :rolleyes:
    Hoffentlich nicht zuviele Probleme, sonst haben Linuxgegner wieder Munition.. :p
     
  2. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

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    Blätter mal die Kommentare zu den älteren verlinkten Meldungen durch. Aber vorher den "Gift-und-Galle-Schutzanzug" anlegen!

    Was da über "Total cost of ownership" und "Schulungskosten für die Mitarbeiter" und sonstiges Gedöns schwadroniert wurde, ist schon sehr aufschlußreich (um nicht zu sagen: Haarsträubend!)

    MfG Raberti
     
  3. Na, ist doch auch logisch. Die erdrückende Mehrzahl aller in Auftrag gegebenen Studien hat es ja bewiesen. Wer sich davon nicht beeindrucken läßt, muß mit Scheuklappen vor den Augen durch die Welt rennen ...

    Gute Nacht, München ...
     
  4. LordSoban

    LordSoban Kbyte

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    Hallo,

    ich finde es auch klasse das Debian dass Rennen macht. Ick hab zwar nur nen popligen Root-Server, aber seit ich bekanntschaft mit Debian machte rennt die Kiste mehr als GUT. Einfach zu Administieren, Postfix inkl. Spamschutz und Virenschutz MySQL Apachen2 war innerhalb von einer Halben Stunde erledigt.

    Wenn man noch PDFlib für PHP braucht(braucht man selten) muss man es zwar noch selber einkompilieren, und dem Apachen bekanntgeben. Ich bin echt froh das des Debian gibt. Könnten sich andere Distries echt mal ne Scheibe abschneiden.

    MfG

    Lord
     
  5. matresi

    matresi Byte

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    Hmmm...wenn ich denke was ich im Büro Zeit mit warten verbracht habe , weil mal wieder so n Wurm oder Virus das Netzwerk lahmgelegt hat (WINXP+2003)....
    Bin jetzt seit nem halben Jahr mit Linux (SUSE,DEbian muss ich mal testen)unterwegs, wäre ich im Mom. nicht zu faul meine Games auf Linux zum rennen zu bringen, würde ich XP gar nicht mehr anmachen...
    Klar es gibt eine Umgewöhnungszeit, aber zum Beispiel mit der KDE-Oberfläche ist man sehr nahe an WINDOWS...was die Nutzer angeht...
    P.S
    Kann mich nich erinnern auf Linux x verschiedene Spyware und Virenkiller am Laufen zu haben...

    Na klar gibts genügend STudien die dagegen sprechen...wenn ich mir eine Handvoll Microsoft Zertifikate teuer erkauft habe (Geld und Zeit) möchte ich vom TUX auch nix wissen *Gift-und-Galle-Schutzanzug überzieh*
     
  6. LordSoban

    LordSoban Kbyte

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    Gegenargument, besser ist es dann einen besseren Linux Administrator ein zu stellen oder auf Schulung zu schicken, als hier so nen Schwachfug vom Stabel zu lassen, und andere nur zu beleidigen und dein "Wissen" mit anderen zu Profilieren wollen.

    Was hast du eigentlich davon? Andere immer mit deinen dummdreisten Arroganten bemerkungen runter zu machen, muss dir echt einer Abgehen dabei?
     
  7. J.M.I.T.

    J.M.I.T. Byte

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    Der Computer ist immer nur so dumm (bzw. kaka) wie der, der ihn bedient... ist ja auch nur ne maschine
     
  8. sg69

    sg69 Halbes Megabyte

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    977
    München als Beta-Tester für Linux auf Arbeitsplatzrechnern... ?

    Ob das gut geht ?

    Hier wird mit PERSÖNLICHSTEN DATEN von Bürgern gearbeitet ...

    Wie ausgereift ist die Sicherheit bei einem System, daß für Hacker bisher nicht im geringsten interessant war, nun aber wird... ?

    Ich wünsche München viel Glück, erwarte aber irgendwann einen SUPER-GAU !
     
  9. J.M.I.T.

    J.M.I.T. Byte

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    18. Mai 2004
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    10
    Was ist denn dein Problem? Du interpretierst hier irgendwas rein, was niemand gesagt hat. Auch egal... Auf jeden Fall ist die Annahme falsch, von sich auf andere zu schliessen. Nur weil bei dir mal irgendwas mit Linux schiefgelaufen ist (was du eh nicht belegen kannst...) heisst das nicht gleich, dass die Stadt München eine falsche Entscheidung getroffen hat. Die einzige richtige Entscheidung ist, dass du weiterhin Windows benutzt und glücklich damit bist.
     
  10. wegberg

    wegberg Byte

    Registriert seit:
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    81
    Warum sollte es in München nicht klappen?
    Wir wissen ja noch nicht wie die Installation der Clients erfolgt inklusive Anbindung an die Server. Ich denke hier z.B auch an Live-CDs-Installationen. Bestimmt sicher.
    Und die Handhabung der Programme für den Endanwender sind auch nicht schlechter als bei Windows zu bedienen.
    Zeitprobleme dürften nicht auftreten, da die Ämter sowieso Zeit genug haben. :) :) :)

    MfG
    wegberg
     
  11. jeeva_k

    jeeva_k Kbyte

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    1. Oktober 2004
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    173
    Da bin ich mir als Linux-Fan auch nicht sicher, aber wenn es Lücken in der Sicherheit gibt, werden diese sofort behoben sein, dank OpenSource. Linux* auf Arbeitsplatzrechnern als Beta anzusehen ist aber nicht richtig, immerhin laufen weltweit viele Server auf Linux, warum nicht auch Arbeitsplatzrechner? Linux bietet alles was es braucht. Wenn die "Installations-Firmen" von München den Stable (Woody oder bald Sarge) installieren und regelmässig warten, wird es ein produktiver.

    Die Mitarbeiter können jetzt aber nicht mehr während der Arbeit chatten oder (nicht Flash) Spiele spielen, was die Effizienz steigern wird.

    Meiner Meinung nach ein guter Schritt.

    --------------
    * Mit Linux ist sowohl der Kernel als auch irgendeine Distribution gemeint.
     
  12. Flink

    Flink Byte

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    73
    Hier hat man mit LINUX einen klaren Vorteil:

    1. KDE und GNOME werden wesentlich rascher weiterentwickelt als Windows, und das ohne Lizenz-Kosten mal 1000. Und es gibt noch eine Reihe alternativer Oberflächen.

    2. Jeder darf am Source-Code selber Hand anlegen. Wenn es eine Optimierung gibt, die für die mehr als 1000 Mitarbeiter eine Erleichterung oder Zeitersparnis bringt, dann kann das programmiert werden. Unter Windows sieht es mit der Programmierung an der vorhandenen Benutzer-Oberfläche schlecht aus.
     
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