Wer braucht 64-Bit-CPUs?

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Till Wollheim, 22. März 2004.

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  1. c2j2

    c2j2 Byte

    per se ist 64 bit langsamer als 32 oder gar 16, denn dann müssen doppelt so viele Daten geladen und gespeichert werden. Und da die Speicheranbindung in den letzten Jahren immer mehr zum Flaschenhals wurde, ist das der Knackpunkt. First-level caches hin, second-level chaches her. Ein Cache ist nur so gut wie die Hit rate.

    64 bit sind nur dann von Vorteil, wenn sie wirklich benötigt werden (Berechnungen, Adressierbarkeit von Speicher, ...), sonst aber hinderlich.

    Was die CPUs dennoch attraktiv macht, ist, daß sie auch bei 32 bit schnell sind, d.h. durch große Caches, gute jump predictions, ... Verbesserungen erfahren haben. Ob Privatanwender von Windows64 wirklich profitieren, das wage ich doch zu bezweifeln. Zumindest in den nächsten 10 Jahren, bis Spiele mehr als 2 GB Speicher voraussetzen. ;)

    Ch.
     
  2. Von einem Journalisten erwarte ich Mindestbeherrschung der Deutschen Sprache.
    Dazu gehört Kenntnis des Unterschiedes zwischen "umsonst" und "vergebens".
    Hier wird nicht umsonst sondern vergebens gemeint!!

    Till
     
  3. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

    Anscheinend oder doch eher sogar scheinbar?

    MfG Raberti
     
  4. jsATS

    jsATS ROM

    euer kommentar ist umsonst.
     
  5. Plinius

    Plinius Viertel Gigabyte

    Du gingst eben gratis in die Schule, der Verfasser des Artikels umsonst.;)

    salve
     
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