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Widerstand einlöten in Lüfter ?

Dieses Thema im Forum "Hardware-Tuning" wurde erstellt von Bochesoft, 24. November 2002.

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  1. Bochesoft

    Bochesoft Halbes Megabyte

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    Um nochmal auf den Widerstand zurück zu kommen. Das würde mich auch mal interessieren . so weit ich mich erinnere einfach in das Rote Kabel einen Widerstand einlöten. ABer dumm wie ich bin habe ich keine ahnung was da der beste widerstand ist um auf 7 oder 5 Volt zu drosseln.
    Welcher Widerstandswert. Habe leider keine Unterlagen mehr. Ich habe hier noch welche ... kann man ja nachmessen. Aber welchen wert brauch ich da ?

    Das wäre nett wenn mir das mal jemand sagen könnte. So kann man ja eigendlich laute lüfter einfach ruhigstellen. wenn sie nicht unbedingt voll power laufen müssen.

    Und wie funktioniert das mit den NTC widerständen? Werden die auch einfach dazwichen gelötet.

    Aber wichtiger wäre jetzt das einfache aucg 5 bzw 7 V.

    Danke
     
  2. kruemelbaer

    kruemelbaer Halbes Megabyte

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    mein reden, mein reden

    UWE
     
  3. benegro

    benegro Kbyte

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    Ohne Kondensatoren kann man mit dem Teil aber Probleme kriegen.

    Da muss vor und nach dem Spannungsregler noch jeweils ein 100nF Kondensator zur Spannung parallel geschaltet werden.
     
  4. ikaypaq

    ikaypaq Kbyte

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    ...und das ganze würde ich noch über eine powerline von meinem stromanbieter regel lassen...

    ;-)
    Macht mal nen Punkt.
    Mal abgesehen das sich mittleiweile über die hälfe der beiträge nicht mehr mit dem eigentlichen thema befassen.

    meine empfehlung:
    unabhängig vom lüfter, spannung, strom usw. paut eine Poti ein. Dann könnt Ihr individuell den kompromiss zwischen lautstärke und wärme wählen.
    funktioniert bei mir sehr gut.

    Gruß
    kay
     
  5. kruemelbaer

    kruemelbaer Halbes Megabyte

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    genau das ist die richtige antwort

    UWE
     
  6. schtiif

    schtiif Byte

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    ich blick noch nicht ganz durch.
    Mal ne Frage: Eine Spule an Gleichstrom angeschlossen. Ist da ne Induktive Last vorhanden? Soviel ich weiss nicht.
    Hab die Seiten studiert, nur wird dort das nicht so genau erklärt, wie es beim Gleichstrommotor ist. Mit Google hab ich bis jetzt auch nichts schlaues gefunden. Vielleicht kannst du mir das auf eine einfache Art und Weise erklären, wie beim Elektromotor die Induktive Last zustand kommt. Wäre sehr nett

    Gruess
    Stefan
     
  7. schtiif

    schtiif Byte

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    yepp, wenn mans ganz genau machen will, sollte man den Strom tatsächlich messen.

    Das mit der Induktivität näme mich aber trotzdem noch wunder wie das denn so ist ...
     
  8. motorboy

    motorboy Megabyte

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    am besten kaufst du 3 Siliziumdioden (3 x 0.7V = 2.1 V) ---> 7V - 2.1V = 4.9V

    du brauchst also nur die 3 dioden in reihe zu deinem lüfter zu schalten (und zwar alle in durchlassrichtung --> alle gleichrum), achte auch auf den maximalen strom (also 1A oder 2A dioden sind okay)
     
  9. schtiif

    schtiif Byte

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    Sorry, hat sich da nen Überlegungsfehler eingeschlichen. Mal schauen obs diesmal stimmt:

    Am Lüfter soll ja ne Spannung von 7 V anliegen. Bei 12 V hat der Lüfter ja einen Strom von 0.11 A. Folglich hat der Lüfter einen Widerstand von 109.1 Ohm. Bei 7 V hat er also einen Strom von:
    I = U/R = 7V/109.1Ohm = 0.064A

    Und da der Strom in ner Serieschaltung überall gleich ist, folgt demzufolge für den Vorwiderstand:
    R = U/I = 5V/0.064A = 78.1 Ohm

    Gesamtstrom der Schaltung ist somit ebenfalls 0.064 A.

    Sollte so stimmen, oder?

    Das mit der induktiven Last kommt glaube ich nur zum Tragen, wenn es Wechselspannung wäre, bin mir da aber auch nicht ganz sicher ...

    Entschuldigender Gruess
    Stefan
     
  10. kruemelbaer

    kruemelbaer Halbes Megabyte

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    hab die lösung. und du hast recht, was das prinzip betrifft der berechnung betrifft.

    wolste wissen wie? *lol*

    UWE
     
  11. benegro

    benegro Kbyte

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    Kann man das nicht auch mit nem Timer-IC 555 lösen, der den Strom taktet ?? Den Timer IC könnte man dann mit nem NTC steuern.
     
  12. Nightangel

    Nightangel Kbyte

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    Ich hab doch nen Lösungsvorschlag gemacht - den gelben von Y-Kabel an den roten vom Lüfter und den roten vom Y-Kabel an den schwarzen anschließen und du hast 7V. So einfach gehts :-)

    Die Gleichung rechne ich jetzt aber net aus, weil ich da ja mehr wissen muss... als den Strom und die Spannungen... siehe Posting von bitpicker
     
  13. kruemelbaer

    kruemelbaer Halbes Megabyte

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    red nich lange um den heissen brei rum,
    mach maln lösungsvorschlag

    UWE
     
  14. Nightangel

    Nightangel Kbyte

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    Sicher ist in einer Reihenschaltung der Strom gleich... solange sich der Widerstand net ändert.
    Das der Strom gleich ist heißt aber nur, daß durch alle Verbraucher der gleiche Strom fließt... und nicht, daß du noch 100 Verbraucher dazuschalten kannst und dann immer noch der gleiche Strom fließt. (Reihenschaltung wohlbemerkt)
     
  15. Nightangel

    Nightangel Kbyte

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    Dein Rechenbeispiel hat auch einen Fehler... fließt ein Strom von 0,078A, dann fallen am Widerstand ca. 3,5V ab.
    d.h. am Lüfter hast noch 8,5V (da sich die Spannung ja aufteilt).

    Es ist halt ne Gleichung mit 2 unbekannten... die man schon lösen kann... mit nem Gleichungssystem.

    Ob jetzt das mit der induktiven Last zum Tragen kommt weiß ich net... bin da schon etwas länger draussen...
     
  16. schtiif

    schtiif Byte

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    Das Rechenbeispiel hat nicht wirklich einen Fehler. Denn: Wenn der Lüfter mit 7 V laufen soll, muss zwangshaft der Strom des Lüfters gesenkt werden, da sich der Widerstand des Lüfters ja nicht verändern kann.

    R = U/I = 12V/0.11A = 109.1 Ohm

    Eigentlich reduziert man den Strom und die Spannung zugleich, da sich der Widerstand des Lüfters nicht verändern lässt. Nur eine Einheit zu verändern funktioniert nicht.

    Gruess
    Stefan

    siehe Posting weiter unten
    [Diese Nachricht wurde von schtiif am 27.11.2002 | 20:45 geändert.]
     
  17. kruemelbaer

    kruemelbaer Halbes Megabyte

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    n einer reihenschaltung ist die stromstärke immer konstant

    oder reden wir aneinander vorbei??

    http://www.e-online.de/sites/slt/0110191.htm

    UWE
     
  18. Nightangel

    Nightangel Kbyte

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    Der Strom ist aber in einer Reihenschaltung, wenn sich der Widerstand ändert nicht konstant.
    Erhöht sich der Widerstand ums doppelte, fließt nur noch der halbe Strom.
    Da sich aber der Widerstand in deinem Lüfter net ändert und du nur nen neuen Widerstand hinzuschaltest, fliesst daher weniger Strom.

    PS: auf dem Board ist die Spannung konstant :-)
     
  19. kruemelbaer

    kruemelbaer Halbes Megabyte

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    das mit dem y-kabel stimmt schon.

    aber den absatz vorher versteh ich jetzt nicht so ganz??? iss doch ne reihenschaltung wo der strom konstant iss???

    UWE
     
  20. Nightangel

    Nightangel Kbyte

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    Dein Rechenbeispiel hat einen kleinen aber gravierenden Rechenfehler - durch den Einbau deines Widerstands erhöht sich zugleich der Gesamtwiderstand. Also fließt auch weniger Strom.
    Um das ganze mit einen Widerstand zu realisieren musst du zuerst den Widerstand des Lüfters ausrechnen.

    Wie wärs, das ganze mit ner Supressordiode zu machen oder - wenn er es wirklich machen will - ein Y-Kabel kaufen - abzwicken und den Lüfter an den roten und gelben Draht anklemmen - ist die günstigste und vor allem die sicherste Lösung.
     
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