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Windows 98 wieviel Speicher möglich ?

Dieses Thema im Forum "CPU, BIOS & Motherboards, RAM" wurde erstellt von chris_rick, 15. März 2001.

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  1. chris_rick

    chris_rick ROM

    Registriert seit:
    15. März 2001
    Beiträge:
    1
    HI
    Also meine Fritze von Telekom behauptet steif und fest, windows 98 kann von Haus aus nur 128 MB verwalten , andere reden von 256 MB .
    Gibts dazu irgendwo eine offizielle Info ?
     
  2. megatrend

    megatrend Guest

    s auch noch draufan, von was wir reden. Da gibt\'s Linux und Linux...
    Bei Windows dürfte wohl bekannt sein, dass alle Consumer-Windows in Sachen Stabilität nicht gerade der Hit sind. Das Problem hier ist, dass auf den bisherigen Consumer-Windows jeder an jedem rumfummeln kann - auf der einen Seite schön, wir können alles machen - auf der anderen Seite kann jedes Programm die Kiste ins Nirvana versetzen.
    Unix (und damit auch Linux) hat da ganz ein anderes Konzept: um etwas zu tun, muss man zuerst Berechtigung haben. Das mag auf der einen Seite ärgerlich, denn man muss quasi andauernd Berechtigungen verteilen...
    Es kommt vielleicht auch ein bisschen draufan, was man macht: z.B. für einen Webserver eignet sich UNIX oder Linux sicher besser. Es gibt Beispiele von solchen Rechnern, die Monatelang ohne Reboot gelaufen sind - such mal dasselbe unter Windows!

    Was RAM anbelangt: klar wäre es gut, wenn sogar während mehrstündigem, intensiven Arbeitens kein RAM-Inhalt ausgelagert werden müsste... doch da bräuchte ich ehrlich gesagt 2 GB RAM mindestens... leider ist mir das ein bisschen zu teuer; insbesondere, wenn man Module von 512 MB oder grösser bräuchte. Da empfiehlt es sich halt trotzdem, eine Software einzusetzen, die die Auslagerungen effizient vornimmt - und nicht wie Windows, welches bei Quasi-Aufgebrauchtheit des RAMs immer nur kleinste Stückchen auslagert - der Arbeitsspeicherinhalt wird richtiggehendst zerhackt auf der Festplatte ausgelagert. Dass sich bei einer solchen Tortur irgendwann Fehler einschleichen dürften, dürfte wohl jedem klar sein. So zum Beispiel wenn der Rechner eingefroren ist - wenn der Tastatur- und Maustreiber so oft ein und ausgelagert wurden, dass sie Windows nicht mehr findet - möglicherweise wurden sie sogar zerstückelt. Der Anwender regt sich dann ein bisschen auf - oder auch etwas mehr und bootet dann neu - flucht vielleicht über Microsoft oder Bill Gates - aber ist sich der Ursachen nicht bewusst. Ich muss aber beifügen, dass da der Fehler klar bei Microsoft liegt - mir schleierhaft, dass die seit sovielen Betriebssystemversionen noch nicht eine vernünftige Auslagerungsfunktion gefunden haben. Vermutlich arbeiten die selbst zuwenig mit dem eigenen Betriebssystem - und wenn ich jetzt ganz bös bin: vielleicht brauchen die zu hause selbst Linux, BeOS oder gar MacOS - *fg*

    Gruss,

    Karl

     
  3. megatrend

    megatrend Guest

    Hallo,

    Das hat aber nichts mit Geld zum Fenster rauswerfen zu tun! Denn: entscheidend ist der Normalfall, nicht der Ultra-Stresstest. Meine Kiste ist seit dem aufrüsten von 128 auf 256 MB deutlich stabiler geworden, und dann mit 384 MB noch einmal stabiler. Ich bereue also kein einziges MB, das ich aufgerüstet habe, im Gegenteil: mein nächster PC wird 768 MB haben, das RAM ist schon gekauft.
    Klar kann man diskutieren, wie stabil die diversen Betriebssysteme sind, inklusive Windows. Linux ist sicher stabiler, aber in Sachen verfügbarer Software hat Windows - ich muss sagen leider - immer noch die Nase vorn. Schau\' doch mal, wieviele Game-Knüller es für Linux gibt...

    Was Windows anbelangt, gibt es nur eine Lösung: möglichst genug RAM, und eine ergänzende Software wie z.B. WinRAMBooster...

    Gruss,

    Karl
     
  4. megatrend

    megatrend Guest

    s den Intel TX-Chipsatz, der nur 64 MB cachen konnte... deswegen konnte Windows trotzdem 2 GB verwalten. Heute gibt\'s diese Limitierungen in Chipsätzen gottseidank nicht mehr. Und sowieso das mit dem TX-Chipsatz war ja nicht ein Microsoft-Problem, sondern ein Intel-Schrott...

    Gruss,

    Karl
     
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