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Wlan-Router UND Linux-Router an einem DSL-Anschluß?

Dieses Thema im Forum "Heimnetz und WLAN" wurde erstellt von iqiq, 6. Mai 2004.

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  1. iqiq

    iqiq Kbyte

    Registriert seit:
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    433
    Hallo,
    zuhause haben wir ein Netzwerk, bestehend aus 9 PCs (inkl. Notebooks), welche per BNC-Kabel miteinander verbunden sind. Um ins Internet zu gelangen, ist ein Linux-Router (IP-Cop) angeschlossen, welcher natürlich mit unserem DSL-Modem verbunden ist.

    Gibt es eine Möglichkeit, einen WLan-Router zusätzlich nun ins Netzwerk einzubinden, um unsere Notebooks per WLan mit dem Internet verbinden zu können?
    Wir wollen nicht die in Kabelschächten verlegten BNC- durch RJ-45-Kabel ersetzen - dauert einfach zu lange; zudem müßten wir dann sicherlich 300Meter Kabel durch die Rohre ziehen.

    Hat jemand einen Vorschlag oder eine Idee?

    Ich denke, es könnte nur so gehen, daß die Verbindung ins Internet der WLan-Router herstellt, welcher mit dem DSL-Modem verbunden ist; an den WLan-Router müßte dann ein Adapter angeschlossen werden, um das bestehende BNC-Netzwerk mit dem Router zu verbinden - wäre so etwas möglich???
    Was meint Ihr?

    Freue mich auf Ratschläge! :-)

    Gruß,
    IQIQ
     
  2. iqiq

    iqiq Kbyte

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    22. Februar 2004
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    Ja, das BNC-Netzwerk behalten wir. Als wir unser Haus bauten, ließen wir ca. 300Meter BNC-Netzwerkkabel durch die Rohre unter Putz ziehen - wir haben keine Lust, das Kabel auszutauschen; zu viel Arbeit.
    Für unser Heimnetzwerk reicht die Geschwindigkeit auf jeden Fall.

    Ich werde am WE tüfteln! :-)
     
  3. iqiq

    iqiq Kbyte

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    Ist nicht "verwirrend", da wir das bestehende BNC-Netzwerk, welches am Linux-Router hängt, nicht gegen ein RJ45-Netzwerk austauschen wollen. ;-)
     
  4. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

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    5.094
    BNC?
    Und das wollt Ihr ernsthaft behalten? Hmmm. Ist Eure Entscheidung.

    Vom Linux-Router geht doch wohl ohnehin ein RJ45-Kabel -bisher- zum Modem. Der WLAN-Router hat doch auch selber -normalerweise- noch RJ45-Kabeleingänge.
    Also liegt doch eigentlich nix näher, als den Linux-Router an den WLAN-Router anzuschließen. Und wenn die IPs und die Subnetmasks stimmen, dann sollte das auch funzen.

    Wie dann allerdings die Kommunikation der WLAN-PCs/NBs mit den Draht-PCs aussieht, da wage ich noch keine Prognose.

    Am Besten testen! Versuch macht kluch!

    MfG Raberti
     
  5. iqiq

    iqiq Kbyte

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    22. Februar 2004
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    Danke zuerst für Eure Antworten.

    Dieser Vorschlag?
    Am DSL-Modem hängt der Linux-Router (IP-Cop), in den Router baue ich noch eine 3. Netzwerkkarte ein, welche ich mit dem WLan-Router verbinde.
    Der Linux-Router hat somit 3 Netzwerkkarten, eine für das BNC-Intranet, eine für den Anschluß an das DSL-Modem, 3. für WLan-Router. Den WLan-Router konfiguriere ich dann als Access-Point.


    IPCop
    | | |_________RJ45__________DSL-Modem_____Internet
    | |___________RJ45__________Access-Point____WLAN
    |_____________(BNC)___________________LAN (Intranet)

    Diesen Vorschlag erhielt ich in einem IP-Cop-Forum.

    Was haltet Ihr von diesem Vorschlag?

    Wäre er zu realisieren??
     
  6. imogen

    imogen Kbyte

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    243
    Hallo magiceye,
    wo bitte soll das Problem liegen? Einem Linux-Server sollte es (entsprechend konfiguriert) egal sein, wie er an's I-Net kommt.
    Dem WLAN-Router ist es egal wen er versorgt. Wenn beide LANs kommunizieren sollen/wollen wird es etwas komplexer, aber selbst das ist Alltag.
    IP-Cop ist ja zunächst mal nichts anderes als eine Firewall.
    ciao
    imogen
     
  7. magiceye04

    magiceye04 Wandelndes Forum

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    Gut, wenn der WLAN-Router zwischen Linux-Server/Router und DSL-Modem hängt, dürfte es keine Probleme geben.
    Ich fand es nur auf den ersten Blick etwas verwirrend/überflüssig, 2 Router zu haben.

    Edit: WLAN-Router als reiner Access-Point ist natürlich auch OK.
     
  8. magiceye04

    magiceye04 Wandelndes Forum

    Registriert seit:
    1. September 2000
    Beiträge:
    53.970
    Hi!
    Ich glaub, beide Router nebeneinander wird nix. Entweder der Linux-Router erhält einen WLAN-Access-Point oder er dient nur noch dazu, das BNC-Netz mit dem WLAN-Router zu verbinden (wobei ein einfacher Adapter da besser wäre, falls es sowas gibt).
    Wenn beide Router aktiv bleiben sollen, wird es wohl Konflikte geben.
    Gruß, MagicEye
     
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