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Xbox 360: Microsoft gestattet Publishern nur USK-geprüfte Spiele

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von ThadMiller, 7. November 2005.

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  1. ThadMiller

    ThadMiller Guest

    Warum, um alles in der Welt, verweigert die USK gelegentlich die Einstufung? Ist das nicht ihre Aufgabe?

    Weiß jemand mehr?



    gruß
    Thad
     
  2. PK --PCWELT--

    PK --PCWELT-- Redaktion

    Wie im Artikel erwähnt: §12 der USK-Grundsätze. Z.B.:

    b) der Inhalt des jeweiligen Prüfobjektes die Voraussetzungen für die Aufnahme in die Liste nach § 18 JuSchG ("Liste jugendgefährdender Medien") erfüllt

    c) das jeweilige Prüfobjekt einen der in den §§ 86, 86a, 130, 130a, 131 oder 184 StGB bezeichneten Inhalte hat

    d) durch den Inhalt des jeweiligen Prüfobjektes der Krieg verherrlicht wird oder

    e) innerhalb des Inhaltes des jeweiligen Prüfobjektes Menschen, die sterben oder schweren körperlichen oder seelischen Leiden ausgesetzt sind oder waren, in einer die Menschenwürde verletzenden Weise dargestellt werden und ein tatsächliches Geschehen wiedergeben, ohne dass ein überwiegendes berechtigtes Interesse gerade an dieser Form der Berichterstattung vorliegt

    f) innerhalb des Inhaltes des jeweiligen Prüfobjektes Kinder oder Jugendliche in unnatürlicher, geschlechtsbetonter Körperhaltung dargestellt werden


    Das ganze ist eine Art Sonderregel, mit der der Gesetzgeber die USK verpflichtet, gewisse Spiele an die BpJm weiterzureichen. Ansonsten ergäbe sich der Fall, dass die USK ein Rating vergibt, aber ein Spiel dann trotzdem auf dem Index landen könnte. Was ja aber von der Logik her nicht sein kann: USK-Rating = keine Indexgefahr.
     
  3. ThadMiller

    ThadMiller Guest

    Also kurz gesagt, wenn die USK mit einer möglichen Indizierung durch die BpJm rechnet, läßt sie's lieber ganz bleiben.

    Danke für die Info.


    gruß
    Thad
     
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