Zeitung: Philips stattet WM-Tickets mit RFID-Chips aus

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von SirAlec, 2. April 2005.

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  1. SirAlec

    SirAlec Kbyte

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    Super: Herr XXX bekommt ein Ticket, sein Name ist gespeichert und diesem Ticket zugeordet, dann verkauft Herr XXX seit Ticket weil er doch keine Zeit hat an Herrn YYY und der verübt einen Anschlag auf einen Austragungsort. Nun dürfen alle Mal raten wer von den Beiden den Besuch der Polzei bekommt.
     
  2. knop290

    knop290 Kbyte

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    26. August 2004
    Beiträge:
    236
    Diese ganze Aktion, dieser riesen Feldversuch, ist so was von 'für den Ar*ch', das können die sich gar nicht vorstellen.
    Beispiel: Ich bestelle manchmal Sachen über das Internet. Weil ich meistens nicht zu Hause bin wenn die Post kommt, und ich auch keinen Bock habe da hinterher zu laufen, lasse ich das auch schon mal an die Adresse meines Freundes schicken, der nebenan wohnt. Das klappt wunderbar. Was hindert mich daran, bei der Bestellung nicht auch wirklich seinen Namen an zu geben??? Egal ob mit Überweisung bezahlt wird oder per Nachnahme, der RFID Chip ist mit den Daten den Freundes programmiert. Übel, ich weiss.

    Da gibt es noch eine Menge anderer Sicherheitslücken, die potentielle 'Attentäter' ausnutzen können.

    Glauben die Macher von diesen Chips eigentlich, die haben die Weisheit abonniert?

    Diese Abiturienten! (Idioten)
     
  3. P.A.C.O.

    P.A.C.O. Ex-Foren-Bulle

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    Beiträge:
    19.129

    dann muss er halt das ticket mit kaufvertrag verkaufen. mit kopie des passes, der geburtsurkunde und führungszeugnis des käufers :D
     
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