Zeitung: SCO will auch gegen deutsche Firmen vorgehen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von emacs, 22. März 2004.

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  1. klaexchen

    klaexchen Byte

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    Habe ich das jetzt richtig verstanden. Microsoft hat Lizenzgebühren für Linux gezahlt:confused:

    :fresse:
     
  2. LeoO

    LeoO Byte

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    47
    Wer mit dem Verkauf seiner Produkte kein Geld mehr macht weil es bessere Alternativen gibt, dem ist jedes Mittel recht, trotzdem noch zu Geld zu kommen. Denn, Geld muss rein - egal wie!!!
    :dumm:
    Hier würde nur ein rigoroser, weltweiter Boykott gegen solche Firmen helfen.
    :idee:
     
  3. MatthiKu

    MatthiKu Byte

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    32
    Diese Aussage von Gregory Plebb ist nur eine weitere Luftblase in der Reihe von FUD-Messages gegen Linux. (FUD = fear uncertainty & doubt, eine beliebte Methode um Gegner zu verunsichern)

    Tatsache ist, dass auch in den USA bis jetzt kein Kunde wegen der Nutzung von Linux verklagt wurde.

    Und es ist der SCO in Deutschland weiterhin verboten, zu behaupten, dass Linux-Benutzer gegen geltendes Recht verstossen bzw. copyright-geschuetzte Werke von SCO verwenden, solange SCO dies nicht stichhaltig beweisen kann.

    Seit mehr als einem Jahr steht dieser Beweis nun aus. Wenn er zu erbringen waere, waere er schon laengst erbracht.

    Daimler-Chrysler und AutoZone wurden beide NICHT wegen der Benutzung von Linux verklagt.

    SCO ist ein Meister in Agit-Propaganda. Hierbei wird durch Andeutungen und unbewiesene Behauptungen der Anschein von Fakten und Realitaet gegeben. In Wirklichkeit ist es aber wie mit des Kaiser's neuen Kleidern: sie sind einfach nicht da, egal wie schoen die Reden darueber geschwungen werden.

    Es ist schade, dass die PC-Welt und viele Nachrichtenagenturen solche "AgitProp" mehr oder weniger unkritisch uebernehmen, statt sich mal ausfuehrlich ueber die Hintergruende zu informieren.
     
  4. mudie

    mudie Halbes Megabyte

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    667
    ....also langsam reichts, dass irgendwelche Firmen jahrelang warten, bis sich irgendein Programm oder CODE oder wasauchimmer in der Industrie/Gesellschaft etabliert um dann plötzlich mit einer Klagewelle abzusahnen.

    Wenn SCO sich auch noch an die ganzen Hochschulen wendet, die ja bekanntlich auch LINUX einsetzen - dann gute Nacht.

    Deutschland bzw. die deutsche Rechtsprechung sollte ganz massiv gegen solche absurden Forderungen vorgehen und Anliegen, wie die von SCO, umgehend abwürgen.

    mfg
    mudie
     
  5. emacs

    emacs Megabyte

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    1.031
    Da kann er die rechtlichen Rahmenbedingungen anpassen, wie er will. So lange SCO keine Beweise vorlegen kann (oder will) gibt es keine Lizenzzahlungen.

    Greg
     
  6. ThadMiller

    ThadMiller Guest

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    396
    "Auch deutschen Unternehmen, die das kostenlose Betriebssystem Linux nutzen, drohen einem Bericht der " Financial Times Deutschland " zufolge hohe Forderungen des US-Softwarekonzerns SCO. Die Firma beanspruche Rechte an Linux und gehe gegen eine einstweilige Verfügung vor, die ihre Lizenzforderungen in Deutschland derzeit noch behindert, berichtet die Zeitung am Montag"

    Es ist sicher die Aufgabe der PCWelt Leute über derart edv-relevante Neuigkeiten zu berichten. Ich weiß ja nicht warum ihr euch die News anguckt (vielleicht wegen dem neuen ALDI-PC) aber ich finde diese SCO-Lachnummer schon interessant und will nicht verpassen wie sie ausgeht.

    Andererseits ist es sicher nicht die Aufgabe der PCWelt Leute jeden zugesendeten oder irgendwo endeckten Artikel zu Ende zu recherchieren und auf Plausibilität zu prüfen. Sonst würden wir ja nix mehr von SCO hören :)


    gruß
    Thad
     
  7. Steven.K

    Steven.K Byte

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    Beiträge:
    74
    Ist doch leider normal in der heutigen Medienlandschaft. Manchmal könnte man nur noch kotzen über soviel Schwachsinn der verbreitet wird.

    Nur die Quote zählt.

    Steven
     
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