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Zip-Diskette bootfähig machen.

Dieses Thema im Forum "Festplatten, SSD, USB-Sticks, CD/DVD/Blu-ray" wurde erstellt von deoroller, 3. März 2004.

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  1. deoroller

    deoroller Wandelndes Forum

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    Wie kann ich eine Zip-Diskette unter w2k bootfähig machen?
    Für DOS habe ich keinen ATAPI-Treiber, so dass ich es mit einer DOS-Bootdisk (habe es mit der w98se-Bootdisk versucht) und dem Befehl sys j: nicht machen kann.
    Gibt es vielleicht eine Datei zum runterladen? Unter bootdisk.com habe ich nichts gefunden und die Treiber- und Hilfsprogramme-Sammlung "Iomegaware" hat keine Funktion zum bootfähig machen.
    Es handelt sich um ein ATAPI Zip-Drive, das auch als Bootlaufwerk funktioniert.
    Formatieren kann ich FAT16, 32 oder NTFS.
     
  2. deoroller

    deoroller Wandelndes Forum

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    Da gibt es nicht viel zu erklären.
    Nur Diskettelaufwerke (3,5"+5,25") und Festplatten (gemäß Partitionstabelle) bekommen beim Booten automatisch einen Laufwerksnamen.
    Wie das bei USB-Geräten (Speichersticks usw.) aussieht, ist eine andere Sache.
    ATAPI-Laufwerke ("Nichtfestplatten" am IDE-BUS) brauchen einen ATAPI-Treiber.
    (Für den RAID-Controller braucht man auch einen Treiber.)
    Da das Zip-Drive nicht 100% ATAPI-konform ist, läuft es nicht mit den Standard-ATAPI-Treibern, die für CD-/DVD-Laufwerke vorgesehen sind.

    Ich habe eine formatierte Zip-Diskette bootfähig bekommen, indem ich einfach die Dateien einer Bootdiskette darauf kopiert habe.
    Das Zipdrive bootet dann allerdings als a:-Laufwerk, welches nicht verlassen werden darf, da es nicht mehr wiedergefunden wird.
    Anschließend wird beim Versuch wieder auf das Zipdrive zuzugreifen, auf das Diskettenlaufwerk a: zugegriffen.

    Naja, zum Booten reicht es.
     
  3. bond7

    bond7 Megabyte

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    deoroller schrieb:
    Nachdem ich das Zipdrive als Slave an den Secondary Port gehängt habe (Empfehlung von Iomega), wird es als Bootlaufwerk problemlos angesprochen.
    Vorher hatte ich es zusammen mit der Festplatte am Primary Port angeschlossen.
    .......
    Leider scheitert der Versuch dem Zipdrive einen Laufwerksnamen zu vergeben.


    sehr komisch, normalerweise müsste das Bios doch automatisch dem erkannten laufwerk einen buchstaben zuweisen.
    oder wie geht das denn, ein anwesendes laufwerk ohne logischer zuordnung ?!
    das müsste deoroller vll. nochmal genauer erklären.
     
  4. deoroller

    deoroller Wandelndes Forum

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    Ein kurzer Zwischenbericht:
    ------------------------------------
    Nachdem ich das Zipdrive als Slave an den Secondary Port gehängt habe (Empfehlung von Iomega), wird es als Bootlaufwerk problemlos angesprochen.
    Vorher hatte ich es zusammen mit der Festplatte am Primary Port angeschlossen.
    Ich konnte auch mit der von Acronis hergestellten Wiederherstellungs Zip-Diskette einwandfrei booten.
    Es gibt für den Zugriff unter DOS die Datei "guest.exe" aus dem DOS/Win3.1-Treiberpacket, welche zusammen mit dem DOS ASPI-Treiber laufen soll.
    Leider scheitert der Versuch dem Zipdrive einen Laufwerksnamen zu vergeben.
    Wäre dies gelungen, hätte dem Übertragen der DOS-Bootdateien mittels des Befehls "sys j:" nichts mehr im Wege gestanden.
     
  5. deoroller

    deoroller Wandelndes Forum

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    Mit den üblichen Bootimages für 1,44MB-Disketten komme ich nicht weiter.
    Was mir weiterhelfen würde, wäre ein DOS-Treiber, der mir den Zugang auf das Zip-Drive unter MS-DOS ermöglicht.
    In Iomagaware gibt es keine Bootfunktion oder dergleichen, nur normales Formatieren, was aber auch vor Installation dieser Software problemlos möglich war.
    Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es eine "Laufwerksumleitung" auf a: für das Zip gebe, womit das Booten ermöglicht werden würde.
    Die Bootfunktion im BIOS an sich ist kein Thema, nur dass das System beim Versuch vom Zip-Drive zu booten einen I/O-Fehler meldet, so wie ich das von defekten Bootdisketten her kenne.
     
  6. kalweit

    kalweit Hüter der Glaskugel

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    Wenn ich mich recht erinnere müsste es mit der Iomegaware gehen. Damit kann man verschiedene Arten der Formatierung für ZIP-Medien durchführen. Vorraussetzung ist aber das das Bios das Booten von einem Zip-Laufwerk ermöglicht. Meine mich ebenfalls erinnern zu können, dass mit einem per IDE angeschlossen Laufwerk nur ca. 30 MB auf einem bootfähigen Medium zur verfügung stehen.

    Gruss, Matthias
     
  7. bond7

    bond7 Megabyte

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    völlig belanglos , weil du von 1,44MB floppy disk?s redest .
    der treadstarter sprach von etwas ganz anderem
    ich würde an deiner stelle erstmal nachschlagen was ein zip-drive ist. :p
     
  8. Poweraderrainer

    Poweraderrainer CD-R 80

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    Problem:
    Wie kann ich unter Win2000 eine Bootdiskette erstellen?

    Lösung:
    Unter Win2000 kann man sich keine Bootdiskette erstellen, mit der man zum A-Prompt kommt, sondern lediglich die 4 Start- oder besser Setup-Disketten (MAKEBOOT.EXE bzw. MAKEBT32.EXE von der W2k-CD aufrufen).
    Alternativ kann man mit einer unter Win2000(!) formatierten Diskette, auf die dann noch die Dateien "boot.ini", "ntdetect.com", "ntldr" (und eventuell "ntbootdd.sys") kopiert werden, ein bereits installiertes Win2000 "anschubsen".
    Unter www.bootdisk.com, www.bootdisk.de oder www.bootdisk.info/download.php schließlich gibt es Bootdisketten, mit denen man wie üblich bis zum Prompt booten kann.

    das isn auszug aus nem how to im netz.

    sollte das denn nicht mit zipdisketten funzen?
     
  9. bond7

    bond7 Megabyte

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    und wie mach der die zip-diskette bootfähig ? das reine draufkopieren einer (z.b. command.com) wird wo sicher nicht ausreichen.
    der kollege sucht tools, die zip-disketten (in zip-laufwerken) erstmal bootfähig machen können (bootblock schreiben auf medium)
     
  10. Poweraderrainer

    Poweraderrainer CD-R 80

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    lade dir doch einfach mal die bootdateien für win2000 runter und verschiebe sie auf die zip....geht das nicht?:huh:

    http://www.bootdisk.com/bootdisk.htm

    oder versteh ich dich falsch?
     
  11. deoroller

    deoroller Wandelndes Forum

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    Das Norton-Programm habe ich nicht.
    Mit Acronis TrueImage kann ich zwar eine Zip-Diskette zum Booten erstellen, dann wird aber immer der Wiederherstellungsassistent geladen.
    PartitionMagig sucht immer das Laufwerk a: zum Erstellen einer Bootdiskette.
    Ich komme da nicht weiter.
     
  12. bond7

    bond7 Megabyte

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    mir fällt dazu spontan ein, norton rescue disk ist in der lage ZIP-drives zu verwenden als laufwerk , um rescue disks zu erstellen (bootfähig natürlich).
    wenn du diese zips anderweitig verwenden willst brauchste nur deine start-tools dort drauf zu kopieren und in der autoexec.bat einzutragen.
     
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