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mini Office-/Media-PC

Discussion in 'Kaufberatung [Hardware]' started by meemo, May 7, 2010.

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  1. meemo

    meemo Byte

    Hallo,

    ich suche momentan einen kleinen Office-/Media-PC. Ich habe nach einigem Suchen nichts aktuelles gefunden. Vielleicht weiß ich auch nur nicht, wonach ich suchen muss.

    Ich habe mir bis jetzt zwei Nettops rausgesucht:

    Acer Aspire Revo R3610
    Asus Eee Box PC EB1012

    Die kommen dem gesuchte zimlich nah. Allerdings habe ich keine Ahnung, ob die Geräte was taugen. Selber zusammenbauen ist unbedingt eine Option, wenn ich damit billiger weg komme.

    Das Budget sollte 300 Euro nicht übersteigen.

    Die folgenden Kriterien muss der Rechner erfüllen:

    Surfen, Textbearbeitung, Präsentationen etc. Multitaskingfähig sollte er in sofern sein, dass man mehrere Office-Programme und den Browser gleichzeitig benutzen kann. Windows 7 64bit muss drauf laufen.

    FullHD (1080p) Filme sollen flüßig abspielbar sein. Betrieben wird der Rechner mit einem 19" Monitor, sollte aber auch am FullHD Fernseher ein gutes Bild machen.

    Ein DVD-Brenner soll drin sein, bei der Festplatte reichen 160GB aus.

    WLAN ist nicht erwünscht, aber ein Ethernet-Anschluss. DVI-Anschluss wäre wünschenswert, ansonsten USB 2.0 und Audio (ein 2.1 System wird angeschlossen).

    Das gehäuse sollte halt möglichst klein sein (mini-ITX), das Aussehen ist sekundär. Dazu das ganze noch stromsparend und leise.

    Leider habe ich garkeine Ahnung, was es bei dem ITX-Zeug mit den Chipsätzen und Prozessoren auf sich hat, deswegen trau ich mich auch nicht eine Vorauswahl zu treffen. Bzgl. Kühlung weiss ich auch nicht, ob ein CPU-Kühler alleine reicht etc. Wäre von daher froh, wenn mir jemand sagen kann, ob und wie sich das selber bauen lohnt, oder ob so ein fertig Nettop reicht.
     
  2. kalweit

    kalweit Hüter der Glaskugel

    Das Einzige was du bei ITX beachten musst, ist dass du ein Atom 330 mit ION Chipsatz nimmst. Beim Speicher sind diese Boards gelegentlich etwas wählerisch (wenn zwei Module verwendet werden sollen) - d.h. man sollte den Empfehlungen der Boardhersteller folgen oder nur ein Modul verbauen. Aus Kostengründen sollte man das Gehäuse unbedingt mit Netzteil kaufen - vorzugsweise Steckernetzteil mit 60-90 Watt. Zudem sollte man sich bezüglich des Stromanschlusses auf dem Board schlau machen. Hier gibt es zwei Varianten, die sich aber per Adapter jeweils "umwandeln" lassen (kostet zwar nur wenige Euro, braucht aber zusätzlichen Platz im Gehäuse).
     
  3. meemo

    meemo Byte

    Danke für die Antwort.

    Ich habe mir grade mal die Komponenten, die in dem Fertig-Nettop sind, einzelnd zusammen gestellt. Jeweils die billigste Version jeder Komponente genommen. Das lohnt sich eigentlich nur, wenn man schon ein Betriebssystem hat. Wenn man das noch zu den Komponenten rechnet, ist es weit teurer als das Komplett-System (bei mir warns rund 50€).

    Von daher werde ich wohl zum Acer greifen.
     
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